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Feuerwehrmänner aus Langenkreith unterstützen Hilfstransport für Ukraine

Stadt Hemau

01.04.2022, 11:21
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Im dichten Schneegestöber verabschiedeten heute Morgen Bürgermeister Herbert Tischhöfer (links) und der erste Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Hemau, Thomas Ziegaus (rechts), zwei Feuerwehrmänner aus Langenkreith, die zusammen mit dem Hilfstransport des Landesfeuerwehrverbands Bayern e.V. in Richtung ukrainische Grenze aufbrechen: Robert Rosenhammer (2. v. r.) und Kilian Riepl (2. v. l.) bringen feuerwehrtechnische Ausrüstung mit dem Katastrophenschutz-LKW der Feuerwehr Hemau zur Unterstützung der ukrainischen Feuerwehren nach Swilcza in Polen, unweit der ukrainischen Grenze.

Der Zeitplan ist straff. Sie werden einfach 1.000 Kilometer zurücklegen und 20 Stunden nach Polen durchfahren, immer mit 60 km/h in der Kolonne. Am 5. April werden Sie in den frühen Morgenstunden zurückkehren.
Wir bedanken uns bei Robert und Kilian für ihren vorbildlichen Einsatz, wünschen Ihnen eine gute Fahrt und vor allem eine gesunde Heimkehr!