In ganz Nordrhein-Westfalen, also auch im Rheinisch-Bergischen Kreis und KĂŒrten, werden alle verfĂŒgbaren Warnmittel ĂŒberprĂŒft. Die Warnung und Entwarnung erfolgt ĂŒber Sirenen, Rundfunk, Warn-Apps sowie ĂŒber alle Smartphones per Cell Broadcast.
Alleine auf dem Gemeindegebiet von KĂŒrten stehen 15 Sirenen - darunter 7 neu aufgestellte. Es dĂŒrfte also laut werden, und das soll auch so sein!
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đ± Was ist Cell Broadcast?
Beim sogenannten Cell Broadcast erhalten alle Mobiltelefone einer Funkzelle die Warnnachricht direkt auf das GerĂ€t, automatisch und ohne Warn-App oder vorherige Registrierung. Der Empfang ist bei modernen Smartphones automatisch aktiv. Erstmals erfolgt am 12. MĂ€rz auch eine Entwarnung ĂŒber Cell Broadcast.
Beim sogenannten Cell Broadcast erhalten alle Mobiltelefone einer Funkzelle die Warnnachricht direkt auf das GerĂ€t, automatisch und ohne Warn-App oder vorherige Registrierung. Der Empfang ist bei modernen Smartphones automatisch aktiv. Erstmals erfolgt am 12. MĂ€rz auch eine Entwarnung ĂŒber Cell Broadcast.
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âWarum gibt es den Warntag?
Der Warntag dient als Test, ob die Warnsysteme technisch zuverlĂ€ssig funktionieren â und dass die Bevölkerung die Signale kennt und richtig einordnen kann. Denn im Ernstfall zĂ€hlt jede Minute. Wer die Warnsignale versteht, kann schneller reagieren, sich informieren und schĂŒtzen.
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đ Wie heulen die Sirenen am Donnerstag um 11 Uhr?
âą 1 Minute Dauerton
âą 5 Minuten Pause
âą 1 Minute auf- und abschwellender Heulton
âą 5 Minuten Pause
âą 1 Minute Dauerton
đš Was bedeuten die einzelnen Warntöne im Ernstfall?
âą Ein auf- und abschwellender Heulton = Warnung Katastrophenschutz
âą Ein einminĂŒtiger Dauerton = Entwarnung
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đAn Ihrem Standort haben Sie keine Warnung erhalten?
Sie haben zum Zeitpunkt der Warnung keine Sirene gehört und nichts mitbekommen? Dann melden Sie dies bitte unbedingt dem Rheinisch-Bergischen-Kreis per E-Mail an: KatS37@rbk-online.de.
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