Am frühen Morgen vor 8 Uhr haben sich einige Schülerinnen und Schüler zur diesjährigen Ostermeditation versammelt, um sich gemeinsam auf das bevorstehende Osterfest vorzubereiten. Die Veranstaltung bot die Möglichkeit, in Ruhe innezuhalten, nachzudenken und Gottes Nähe zu erfahren. Die Religionsfachschaft freute sich sehr über die Teilnahme und das Engagement der Schülerinnen und Schüler.
Die Meditation gliederte sich in fünf Stationen, die symbolisch den Weg von Dunkelheit zu Licht und von Sorge zu Hoffnung begleiteten:
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🕯️ Hoffnung – Das Licht: Ein Licht in der Dunkelheit erinnert daran, dass wir nicht allein sind.
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🪨 Sorge & Schuld – Die Steine: Belastendes darf bewusst abgelegt und bei Gott zurückgelassen werden.
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🌸 Neues Leben – Die Blumen: Nach dem Winter wächst Neues; Gott schenkt täglich neue Chancen.
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🌿 Auferstehung – Zweige/Kresse: Leben bricht auf, wie kleine Samen zu sprießen beginnen, und macht die Auferstehung Jesu sichtbar. Als Zeichen für Neubeginn und Wachstum pflanzten die Teilnehmenden Kresse in Eierschalen, die sie nun im Laufe der Zeit beim Wachsen beobachten können.
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✝️ Friede – Der Weg zum Kreuz: Das Kreuz symbolisiert nicht Niederlage, sondern die unendliche Liebe Gottes und die Verbindung zu seiner Ewigkeit.

Zum Abschluss wurden die Stationselemente gemeinsam zu einem Kreuz gelegt, und jeder Teilnehmer erhielt einen selbstgebackenen Osterhasen von Frau Heinrich. Die Ostermeditation bot nicht nur eine besinnliche Einstimmung auf Ostern, sondern machte den Morgen durch die aktive Teilnahme und die gemeinsame Reflexion zu einem besonderen Erlebnis.

Bericht und Fotos: J. Anderko
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