Liebe Gemeindeglieder,
in den zurückliegenden Jahren hat sich gezeigt, wie bereichernd eine gute Zusammenarbeit für unsere Kirchengemeinden ist. Wir sind als Pfarrei näher zusammengerückt und haben einen gemeinsamen Kirchenvorstand gebildet. Wir besuchen uns gegenseitig zu Gottesdensten und Veranstaltungen.
Gleichzeitig haben wir uns im Raum der B19 auf den Weg gemacht und mit anderen Kirchengemeinden vernetzt. So gibt es jetzt einen gemeinsamen Gottesidenstplan und eine erfolgreiche Konfirmandenarbeit.
Wir haben gute Erfahrungen in der Zusammenarbeit gesammelt. Diese wollen wir nun einbringen, wenn der nächste Schritt vor der Tür steht.
Es ist kein Geheimnis, dass die Kirche vor großen Herausforderungen steht. Eine Antwort gibt unsere Landeskirche unter anderem mit der Bildung von Regionalgemeinden. Das sind größere Verbünde von Gemeinden, die in einem zentralen Pfarramt verwaltet und von einem Team aus Haupamtlichen Mitarbeitenden betreut werden.
Dementsprechend hat der Dekanatsausschuss unseres Dekanats beschlossen, dass unsere B19-Gemeinden zusammen mit den Gemeinden im Maintal (von Randersacker bis Ochsenfurt) und der Pfarrei Heuchelhof-Rottenbauer eine solche Regionalgemeinde bilden sollen.
Als weitere Maßnahme wird geprüft, welche Immobilien für die kirchliche Arbeit behalten werden können.
Manches wird sich ändern. Manche Gewohnheiten werden aufgegeben und neue werden entstehen. Ziel wird es jedoch immer sein, die Kirche im Dorf zu lassen und die heimischen Glocken läuten zu hören.
Die Erfolge der Vergangenheit geben uns Zuversicht, dass wir auch dies Aufgabe gut bewältigen können
Ihr Pfarrer Matthias Penßel
