Entdecken Sie das Höchberg des 18. Jahrhunderts. Bis um 1700 konzentrierte sich das Ortszentrum unterhalb der Pfarrkirche auf das Schulhaus, die Dorflinde als traditionellen Versammlungs- und Gerichtsort, sowie zwei Wirtshäuser als soziale Treffpunkte. In die bescheidene Würzburger Vorortgemeinde hielt nun ein neuer Baustil Einzug: Anstelle der schlichten Häcker- und Tagelöhnerhäuser entstanden große Wohnhäuser, inspiriert von städtischen Vorbildern. Warum kam es zu dem „Bauboom“, der das Ortsbild bis heute prägt? Warum gab es nach der Barockzeit keine großen architektonischen Eingriffe mehr in die Baustruktur? Spazieren Sie mit Gemeindearchivarin Judith Orschler über die historischen Hauptstraßen und erfahren Sie, was es mit der Architektur und ihren Bewohnern auf sich hat.
Treffpunkt: Brunnengasse 2, Einmündung Riesgasse
12:00 – 13:30 Uhr
Rollstuhlfahrer erreichen den Treffpunkt über die Riesgasse.
Im Anschluss Besuch der ehemaligen Synagoge, Sonnemannstr. 36 - geöffnet bis 16:00 Uhr
12:00 – 13:30 Uhr
Rollstuhlfahrer erreichen den Treffpunkt über die Riesgasse.
Im Anschluss Besuch der ehemaligen Synagoge, Sonnemannstr. 36 - geöffnet bis 16:00 Uhr
Organisator: Markt Höchberg
