Mit einem gut besuchten „Stammtisch Gemeindepolitik“ im Gasthaus Kirchenwirt ist die Liste CSU/Freie Wählerschaft in den Kommunalwahlkampf gestartet. In lockerem Rahmen mit bayerischer Brotzeit und Musik der Kapelle „Quetschenblech“ begrüßte CSU-Ortsvorsitzender Thomas Ritzinger unter anderem Bürgermeister Josef Klaus sowie zahlreiche Gemeinderäte.
Unter dem Motto „ZUKUNFT.GEMEINSAM.MACHEN.“stellte sich 3. Bürgermeister Matthias Oberhofer als Bürgermeisterkandidat vor, gemeinsam mit den 16 Kandidatinnen und Kandidaten der Liste CSU/Freie Wählerschaft. Der 41-jährige Lehrer, Familienvater und Nebenerwerbslandwirt betonte seine kommunalpolitische Erfahrung als Gemeinderat seit 2014, als 3. Bürgermeister seit 2020 und als Jugendbeauftragter.
Inhaltlich stellte Oberhofer den Menschen in den Mittelpunkt. Schwerpunkte seien die Stärkung von Ehrenamt und Vereinsleben, verlässliche Rahmenbedingungen für Kinderbetreuung, Jugend und Bildung, bezahlbarer Wohnraum für Einheimische, gute Angebote für Senioren sowie Flächen für Handwerk und Gewerbe zur Sicherung der Arbeitsplätze vor Ort.
Wichtige Ziele seien zudem die Sicherung und der Ausbau der Grundversorgung im Ortszentrum sowie der Start der beschlossenen Nahwärmeversorgung als Beitrag zum Klimaschutz.
Die Kandidatinnen und Kandidaten der Liste stellten sich im Anschluss mithilfe einer Präsentation persönlich vor. Ritzinger hob die breite Mischung der Liste über Alters- und Berufsgruppen sowie alle Ortsteile hinweg hervor.
Bürgermeister Josef Klaus skizzierte als Sprecher der CSU-Kreistagsfraktion die anstehenden Aufgaben des Kreistags Landshut und wies auf die angespannte Finanzlage des Landkreises hin. Er kandidiert am 8. März 2026 gemeinsam mit Matthias Oberhofer auf der CSU-Liste für den Kreistag. Viele Gäste nutzten im Anschluss die Gelegenheit zum direkten Gespräch mit den Bewerberinnen und Bewerbern.
Nächste Termine der Liste CSU/Freie Wählerschaft:
