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Podiumsdiskussion mit den Bürgermeisterkandidaten eine gelungene Veranstaltung
Kolpingsfamilie Erbendorf
02.02.2026, 07:15
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„Die Stadthalle war bis auf den letzten Platz besetzt – die Podiumsdiskussion mit den Erbendorfer Bürgermeisterkandidaten eine rundum gelungene Veranstaltung“, ließ das Organisationsteam der Kolpingsfamilie verlauten. Etwa 600 Bürgerinnen und Bürger fanden sich am vergangenem Freitagabend in der Stadthalle (großer Saal und UG-Saal) ein, um die vier Bewerber um das Bürgermeisteramt live zu erleben. Mit großer Spannung und Vorfreude wurden diese erwartet.

Pünktlich um 19.30 Uhr begrüßte Kolpingvorsitzender Wenz Brenner das Publikum sowie die Kandidaten (Reihenfolge = Sitzanordnung auf der Bühne) Matthias Fütterer (CSU/CWL), Bernhard Schmidt (Freie Wähler), Petra Thomas (SPD) und David Frischholz (MfE). Ein weiterer Willkommensgruß auf der Bühne ging an Assistentin Anita und Moderator Wolfgang Benkhardt.

Dieser übernahm nun das Mikrofon, erklärte den Ablauf des Abends und gab zahlreiche Infos und Hinweise. Per Losentscheid wurden vor der Veranstaltung die Sitzplätze und die Reihenfolge, in welcher die Kandidaten einlaufen, festgelegt.

Zu jeweils ihrem Lieblingslied und unter großem Beifall kamen als erster David Frischholz, danach Petra Thomas, Matthias Fütterer und Bernhard Schmidt in den Saal und nahmen nach einer kurzen Vorstellung durch den Sprecher ihre Plätze auf der Bühne ein.

Nun hatten die vier Hauptakteure je eine Minute Zeit, um dem Publikum zu erklären, warum er/sie die beste Wahl für das Bürgermeisteramt sei.

Gegliedert in vier Themengebiete starteten die Diskussionsrunden mit je einer kleinen Speed-Fragerunde, in der die Bewerber mit „Ja“ / „Nein“ Schildern Antwort geben mussten.

Im ersten Block wurde rund um das Thema „Lebens- und Wohnqualität in Erbendorf“ diskutiert, Defizite, Bemühungen, Ideen und Pläne aufgezeigt.

Die zweite Runde befasste sich mit „Finanzen, Stadtentwicklung und Energie“. Die Kandidaten präsentierten zahlreiche Daten und Hintergründe zur derzeitigen Lage sowie Zukunftsperspektiven.

In der Pause bot das Kolpingteam erfrischende Getränke und verschiedene Snacks an. Zudem sorgte Musikant Walter Kobel mit seinem Akkordeon für gute Stimmung im Saal.

Nachdem alle wieder ihre Plätze eingefunden hatten, startete Themenblock Nummer drei „Jugend, Senioren und Vereine“. Dazu gaben wieder alle Diskussionsteilnehmer, die in zahlreichen Vereinen selbst aktiv sind, ihre Statements und individuelle Antworten auf die Fragen des Moderators.

„Wirtschaft, Gewerbe und Tourismus“ lautete schließlich die Überschrift der letzten großen Runde. Auch hier entlockte Benkhardt den Kandidaten nochmals interessante Fakten und Ideen sowie Zukunftsvisionen, die zum Träumen einluden.

In seinen Schlussworten dankte Wenz Brenner ganz besonders den vier Hauptakteuren auf der Bühne für den informationsreichen Abend, Moderator Wolfgang Benkhardt, dem gesamten Technik- und Kolpingteam und dem BRK für seine Bereitschaft, sowie allen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

Hinweis: Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und ist auf Youtube unter "Podiumsdiskussion Stadthalle Erbendorf 2026" online.


Beschreibung

Das Kolpingwerk ist ein Verband von engagierten Christen, die in Gesellschaft und Kirche auf der Basis des Evangeliums und der Katholischen Soziallehre Verantwortung übernehmen und Wertebewußtsein schaffen. Das christliche Menschenbild ist Orientierung in allen Lebens- und Glaubensfragen und Ausgangspunkt des Engagements. In der Nachfolge Adolph Kolpings erfüllen die Mitglieder in den Kolpingsfamilien und das Kolpingwerk mit seinen Einrichtungen diese Aufgabe. Kolping auf einen Blick: ist ein katholischer Sozialverband bietet Menschen Orientierung und Lebenshilfe begleitet Menschen durch Bildung und Bildungsarbeit verpflichtet sich einer christlichen Weltgestaltung handelt nach den Prinzipien der katholischen Soziallehre ist Kirche in der Welt von heute* ist Lobby für Familien gestaltet Arbeitswelt mit baut mit an der Einen Welt „Das Lachen aus heiterem Herzen ist mehr wert als die längste und schärfste Predigt.“