Gemeinsam mit zehn weiteren Feuerwehren wurden wir zu einem GebĂ€udebrand in einem Recyclingbetrieb im Industriegebiet Wörth alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine weithin sichtbare, massive Rauchwolke ĂŒber dem Industriegebiet erkennbar.
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Unmittelbar nach unserem Eintreffen fĂŒhrten wir unter schwerem Atemschutz einen Löschangriff im GebĂ€ude durch. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der aufwendigen Löscharbeiten kamen im Laufe des Einsatzes insgesamt acht Atemschutztrupps unserer Feuerwehr zum Einsatz.
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Zur weiteren Erkundung wurde das GebĂ€ude sowohl ĂŒber eine Drehleiter als auch mithilfe einer Drohne aus der Luft kontrolliert. Die Drohne war mit einer WĂ€rmebildkamera ausgestattet, wodurch noch vorhandene Glutnester gezielt lokalisiert werden konnten. Im weiteren Verlauf wurde das Blechdach in Teilbereichen geöffnet, um die betroffenen Stellen zugĂ€nglich zu machen. Die aufgefundenen Glutnester wurden anschlieĂend durch unsere EinsatzkrĂ€fte abgelöscht und kontrolliert.
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ZusĂ€tzlich ĂŒbernahm die Feuerwehr Niederaichbach die vollstĂ€ndige Sperrung der SiemensstraĂe im Bereich der Einsatzstelle.
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Der sowohl personell als auch materiell sehr aufwendige Einsatz dauerte rund vier Stunden. Nach der RĂŒckkehr ins FeuerwehrgerĂ€tehaus waren die Arbeiten jedoch noch lange nicht beendet: Aufgrund der groĂen Menge eingesetzter SchlĂ€uche, AtemschutzgerĂ€te und weiterer AusrĂŒstungsgegenstĂ€nde mussten umfangreiche AufrĂ€umarbeiten durchgefĂŒhrt und die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge wiederhergestellt werden. Diese Nacharbeiten nahmen nochmals etwa zwei Stunden in Anspruch.
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Neben zahlreichen Feuerwehren waren auch KrÀfte des Rettungsdienstes und der Polizei im Einsatz.
