Am Samstagabend lud die Freiwillige Feuerwehr Wald zu einem Ehrenabend ins Rettungszentrum nach RoĂbach ein. Nach einem gemeinsamen Essen begrĂŒĂte 1. Vorstand Stefan Auburger die GĂ€ste und erinnerte daran, warum man sich an diesem Abend versammelt hatte: um gemeinsam zu feiern, ins GesprĂ€ch zu kommen und vor allem treue Mitglieder zu ehren.
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Auburger betonte den hohen Stellenwert der Feuerwehrvereine im Landkreis Cham. Sie genössen groĂes Ansehen und leisteten durch MitgliedsbeitrĂ€ge und Spenden einen wichtigen finanziellen Beitrag fĂŒr die Kommune. Ohne diese Vereine wĂ€re das gesellschaftliche Leben deutlich Ă€rmer. Gleichzeitig werde es immer schwieriger, besonders junge Menschen fĂŒr die Vereinsarbeit zu gewinnen. Aktuell zĂ€hlt die FF Wald 445 Mitglieder. Auburger dankte allen fĂŒr ihre UnterstĂŒtzung und hob hervor, dass das Rettungszentrum als Heimat der Feuerwehr einen wĂŒrdigen Rahmen fĂŒr den Ehrenabend biete.
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Unter den GĂ€sten begrĂŒĂte er BĂŒrgermeisterin Barbara Haimerl mit ihren Stellvertretern Rudi Zimmerer und Karin Hirschberger, Dekan Ralf Heidenreich, Diakon Klaus SchĂŒlein, Kreisbrandinspektor Norbert Mezei, Kreisbrandmeister Michael Klinger sowie die Ehrenmitglieder Ottmar Handl, Norbert Beck und Fritz Stuber.
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Im Mittelpunkt des Abends standen die Ehrungen fĂŒr 25, 40, 50, 55, 60, 65 und sogar 70 Jahre Mitgliedschaft. AnschlieĂend verlieh Kreisbrandinspektor Norbert Mezei die Feuerwehrehrennadel des Kreisfeuerwehrverbands Cham in Bronze an Stefan Rösl, der seit seiner Jugend aktiv in der FF Wald mitwirkt und sich durch herausragende Leistungen verdient gemacht hat.
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25 Jahre: Eschl Willibald jun, Fuchs Manuela, Irlbacher Meinhard sen., Kulzer Martina, Kulzer Sabrina, Meister Norbert, Neidl Martin, Prommersberger Michael, Reil Christopher, Spreitzer Christoph, Wittmann Alfons, Seebauer Andrea, Artmann Andreas, Artmann Christoph, Artmann Thomas, Bauer Tobias, Jackermeier Josef, Meier Erwin jun., Stan Valerius, Hanwalter Ewald, Heise Christian, Schmid Wolfgang, Schweiger Josef jun.
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40 Jahre: Schmid Adolf, Schmid Michael, Eichinger Hildegard, GansbĂŒhler Annemarie, KrĂŒger Marcus, Nitschke Klaus, Auburger Christian, Auburger Peter, Eschl Andrea, Handl Ottmar, Rösl Stefan, Stadlbauer Dieter
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50 Jahre: Eschl Ewald, Artmann Leonhard, Bohmann Johann, Buchhauser Gerhard, Doblinger Johann, Doblinger Rudolf, Eckl Bernadette, Eckl Franz, Eckl Josef sen, Hof Michael, Jungwirth Helmut, Kerscher Horst, Ostermaier Reinhold, Stadler Heinrich, Stadler Reinhard, Vogl Michael, Zach Otto, Auburger Hildegard, Brandl Marianne, Brunner Gerlinde, Brunner Paula, Hauzenberger Bernhard, Hintermeier Hildegard, Jackermeier Theresia, Jentsch Anita, Kulzer Wilhelm sen., Meier Erwin sen., Ostermaier Theresia, Reil Guenther, Artmann Johann, Ertl Christine, Holzinger Johann
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55 Jahre: Beck Norbert sen., Schwinger Horst, Eschl Willibald sen., Haimerl Sighart, Ostermaier Erich, Artmann Richard, Artmann Wilhelm, Boehm Reinhard, Dachs Adolf, Eschl Josef, Hauzenberger Alois, Jentsch Friederich, Kiesl Josef, Kiesl Walter, Rothmeier Johann, Schmid Peter, Senft Herbert, Zimmerer Rudolf
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60 Jahre: Eschl Eduard, Gleixner Konrad, Hornauer Johann, Prommersberger Michael sen., Stuber Fritz
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65 Jahre: Schwarzfischer Andreas, Wagner Alwin
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70 Jahre: Eschl Franz
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BĂŒrgermeisterin Barbara Haimerl gratulierte allen Geehrten herzlich. Die beeindruckenden Mitgliedsjahre zeigten, wie wichtig Treue und Verbundenheit fĂŒr den Verein seien. Die Feuerwehr brauche nicht nur aktive KrĂ€fte, sondern auch ein starkes Fundament aus fördernden Mitgliedern. Sie hoffe, dass alle dem Verein noch lange erhalten bleiben.
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KBI Mezei hob das gute Miteinander hervor. Der Verein sei ein unverzichtbarer RĂŒckhalt fĂŒr die Aktiven, und die Feuerwehr bilde die Grundsicherung fĂŒr den Ort. Jeder trage seinen Teil dazu bei. Dekan Heidenreich ging der Frage nach, was Treue bedeutet: eine Frucht der Liebe, eine Bindung an Menschen oder Aufgaben. Viele seien der Feuerwehr eng verbunden â und diese Verbundenheit sei keine EinbahnstraĂe. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die FF Wald weiterhin auf eine starke Mannschaft bauen könne.
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Zum Abschluss dankte Vorstand Stefan Auburger allen Anwesenden und lud alle noch zu gemĂŒtlichen Stunden im Rettungszentrum ein.a
