Na, Lust auf eine kleine Entdeckungstour? In der Hersbrucker Alb warten in Vorra, Hartenstein, auf Burg Hohenstein, in Velden und Kirchensittenbach spannende Naturorte mit heimischen Pflanzen. Das Projekt Mittelfrankenstauden und die App natur.digital zeigen, wie besonders diese Landschaft ist.
In Vorra gibt es an der Stöppacher Straße ein Beet aus Dolomitsand, das von Kindern bepflanzt wurde. In Hartenstein helfen kleine QR-Täfelchen beim Pflanzenentdecken. Auf Burg Hohenstein führt ein Rundweg mit Infotafeln durch Felsen, Mauern und Wegränder. Und in Velden lockt ein vier Kilometer langer Weg durch artenreiche Lebensräume.
Auch Kirchensittenbach macht mit: Dort wird der Kirchplatz naturnah gestaltet, unter anderem mit dem seltenen Großblütigen Fingerhut.
Warum das alles? Weil heimische Pflanzen wichtig sind. Sie helfen Wildbienen, Schmetterlingen und vielen anderen Insekten. Gleichzeitig schützen sie die Natur vor problematischen exotischen Arten.
Mit natur.digital kannst du diese Vielfalt entdecken, ohne der Natur zu schaden. Einfach losgehen, schauen, staunen.
Einen ausführlichen Artikel zum Gesamtprojekt Mittelfrankenstaude finden Sie auf unserer Webseite unter:
https://www.vorra-mfr.de/spannendes-zur-artenvielfalt-der-hersbrucker-alb
Fotos von Dr. Doris Jensch
