Gemeinsam mit der Feuerwehr Wörth, dem Rettungsdienst, der Polizei sowie dem Rettungshubschrauber Christoph 15 aus Straubing wurden wir zu einem schweren Verkehrsunfall auf die KreisstraĂe LA 22 alarmiert.
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Ein Kleintransporter war aus bislang ungeklÀrter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und im Böschungsbereich des angrenzenden Bahngleises zum Stillstand gekommen.
Durch die Wucht des Aufpralls war das Fahrzeug erheblich deformiert, sodass sich die FahrertĂŒr nicht mehr öffnen lieĂ. Zudem hing das Heck des Transporters erhöht, wodurch zunĂ€chst eine umfassende Stabilisierung des Fahrzeugs erforderlich war.
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WĂ€hrend der Rettungsdienst die medizinische Erstversorgung des Fahrers ĂŒbernahm, stellten wir den Brandschutz sicher und sicherten das Fahrzeug gegen weitere Bewegungen. AnschlieĂend wurde die FahrertĂŒr mithilfe von hydraulischem RettungsgerĂ€t entfernt.
Der Patient konnte anschlieĂend schonend mittels Spineboard aus dem Fahrzeug gerettet und an den Rettungsdienst ĂŒbergeben werden. Nach der weiteren Versorgung wurde er mit dem Rettungshubschrauber in ein umliegendes Krankenhaus geflogen.
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Da Betriebsstoffe aus dem Fahrzeug austraten und in den StraĂengraben gelangten, wurde das Wasserwirtschaftsamt hinzugezogen. Dieses stellte einen Ăleintrag in das Erdreich fest und veranlasste den Aushub des kontaminierten Bodens mittels Bagger.
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Parallel dazu wurde das Unfallfahrzeug durch ein Abschleppunternehmen geborgen und abtransportiert. Aufgrund der unmittelbaren NĂ€he der Einsatzstelle zum Bahngleis wurde eine Streckensperrung veranlasst, sodass der Bahnverkehr fĂŒr rund 30 Minuten unterbrochen werden musste.
Zudem war die KreisstraĂe LA 22 wĂ€hrend der Rettungs- und BergungsmaĂnahmen sowie der Landung des Rettungshubschraubers vollstĂ€ndig gesperrt.
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Nach Abschluss aller MaĂnahmen konnte die Einsatzstelle an die zustĂ€ndigen Behörden ĂŒbergeben werden.
