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Erfolgreiches 2. Open-Air-Kino der Kolpingsfamilie Ergoldsbach
Kolpingsfamilie Ergoldsbach
20.07.2026, 17:37
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Ergoldsbach – 18. Juli 2026

Was im vergangenen Jahr erfolgreich gestartet ist, wurde in diesem Sommer fortgesetzt: Die Kolpingsfamilien Ergoldsbach und Pfeffenhausen luden am Samstag, 18. Juli 2026, zum zweiten gemeinsamen Kinoabend ein. Rund 270 Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung und erlebten einen unterhaltsamen Abend in geselliger Atmosphäre.

Eigentlich sollte der Pfarrgarten hinter dem Pfarrheim Ergoldsbach wieder zur stimmungsvollen Freiluft-Kulisse werden. Doch bereits am Freitagmittag mussten die Verantwortlichen aufgrund der unsicheren Wetterlage und der aktuellen Prognosen gemeinsam mit dem Technikteam eine Entscheidung treffen. Da Regen für den Veranstaltungszeitraum angekündigt war, wurde das Kino kurzerhand in die Goldbachhalle verlegt. Dass diese Entscheidung richtig war, zeigte sich am Samstag gegen 17:30 Uhr, als ein starker Regenschauer über Ergoldsbach niederging.

Dank der guten Vorbereitung konnte auch in der Goldbachhalle schnell eine gemütliche Kinoatmosphäre geschaffen werden. Im hinteren Bereich wurden Stuhlreihen aufgebaut, während vor der Leinwand Turnmatten zum gemütlichen Sitzen einluden. Auch eigene Campingstühle konnten genutzt werden.

Auf dem Programm stand die Western-Komödie „Das Kanu des Manitu“ von Regisseur Michael „Bully“ Herbig, die mit ihrem bekannten Humor Besucherinnen und Besucher jeden Alters ansprach. Die Kombination aus einem beliebten Film, der Bekanntheit aus dem Vorjahr und einer erweiterten Werbestrategie trug sicherlich dazu bei, dass die Veranstaltung in diesem Jahr noch mehr Menschen anlockte.

Bereits vor Beginn der Filmvorführung herrschte eine entspannte Stimmung. Bei Grillwürstln, Käse mit Brezen, belegten Brezenstangerln, Popcorn, Eis und weiteren Süßigkeiten sowie verschiedenen Getränken konnten die Gäste den Abend genießen. Auch die angebotenen Cocktails fanden großen Anklang.

Florian Federmann und Leni Kraus begrüßten stellvertretend für die Kolpingsfamilie Ergoldsbach die Gäste und bedankten sich herzlich bei allen Besucherinnen und Besuchern, die trotz der kurzfristigen Änderung des Veranstaltungsortes dabei waren und den Abend zu einem besonderen Erlebnis machten. Ein besonderer Dank galt den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die beim Aufbau, während der Veranstaltung und bei den abschließenden Aufräumarbeiten tatkräftig unterstützten.

Ein großer Dank ging außerdem an die Marktgemeinde Ergoldsbach, Bürgermeisterin Heike Berger sowie Hallenwart Jürgen Högl für die unkomplizierte Möglichkeit, die Goldbachhalle nutzen zu dürfen. Ebenso bedankten sich die Veranstalter bei der Buchhandlung Kindsmüller, die den Kartenvorverkauf übernommen hatte, sowie bei den beiden Hauptsponsoren, die die Durchführung der Veranstaltung erneut unterstützten.

Auch wenn das Wetter den ursprünglichen Plan eines Open-Air-Kinos durchkreuzte, zeigte sich: Mit guter Organisation, vielen engagierten Helferinnen und Helfern sowie einem tollen Publikum wurde auch die zweite Auflage des Kolping-Kinoabends zu einem gelungenen Sommerereignis.


Beschreibung

Die Kolpingsfamilien im Kolpingwerk Deutschland sind familienhafte und generationsübergreifende Gemeinschaften, in denen sich Christinnen und Christen engagieren. Sie sind offen für alle Menschen, die auf der Grundlage des Evangeliums und der katholischen Soziallehre / christlichen Gesellschaftslehre Verantwortung übernehmen wollen. Kolpingsfamilien leiten sich von dem Priester und Sozialreformer Adolph Kolping her und berufen sich auf ihn. Als Teil einer weltweiten Gemeinschaft fördern sie im Sinne Adolph Kolpings Bewusstsein für ein verantwortliches Leben und solidarisches Handeln. Kolpingsfamilien verstehen sich als Weg-, Glaubens-, Bildungs- und Aktionsgemeinschaft und geben Menschen Orientierung und Lebenshilfe. Schwerpunkte des Handelns sind: Die Arbeit mit jungen und für junge Menschen, das Engagement in der Arbeitswelt, die Arbeit mit der und für die Familie sowie das Engagement für die Eine Welt. Als Teil eines katholischen Sozialverbandes gestalten sie bewusst Gesellschaft und Kirche mit.