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Studienreise „Mainfranken“ im Mai bildet einen Höhepunkt des Jahresprogramms 2026
Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V.
15.01.2026, 16:05

Über Jahrhunderte prägten die Würzburger Fürstbischöfe und der Deutsche Orden die Region Mainfranken. Noch heute zeugen eindrucksvolle Bauwerke, Kunstschätze und Kulturlandschaften aller Epochen von dieser reichen Geschichte – inmitten einer der bedeutendsten Weinregionen Deutschlands. Jülicher und Opladener Geschichtsverein laden gemeinsam mit dem Förderverein Kommende Siersdorf e.V. zu einer viertägigen Studienreise ein, die fundierte Stadtführungen, Museumsbesuche und kulturhistorische Exkursionen mit
gemeinschaftlichem Austausch verbindet.

4-TAGE-BUSREISE
23.– 26. MAI 2026

1. TAG: BAD MERGENTHEIM
Ehemaliger Sitz des Hochmeisters des Deutschen Ordens. Besuch des Deutschordensmuseums im Deutschordensschloss, Münster St. Johannes Baptist sowie des Münsterschatzes.
2. TAG: WÜRZBURG
Stadtführung durch die historische Innenstadt mit Residenz (UNESCO-Welterbe), Hofgarten, Festung Marienberg, Marienkapelle und Universitätskirche. Auseinandersetzung mit Zerstörung und Wiederaufbau der Stadt nach 1945.
3. TAG: VEITSHÖCHHEIM & OCHSENFURT
Rokokogarten der ehemaligen Sommerresidenz der Würzburger Fürstbischöfe. Anschließend Rundgang durch die weitgehend erhaltene mittelalterliche Altstadt von Ochsenfurt.
4. TAG: SELIGENSTADT
Karolingische Stadtgründung durch Einhard. Besuch der Einhard-Basilika St. Marcellinus und Petrus sowie der ehemaligen Benediktinerklosteranlage.

LEISTUNGEN
Busfahrt und Transfers, 3 Übernachtungen im Akzent Hotel Grüner Baum (Dettelbach), Frühstück & Abendessen, Eintritte und Führungsgebühren, Weinprobe
KOSTEN
Doppelzimmer: 670,– € / Person, Zuschlag Einzelzimmer:120,– € / Person
Mitgliederermäßigung: 20,– €

ABFAHRT AM SAMSTAG 23. MAI 2026
06:45 Uhr Leverkusen-Opladen, Villa Römer
08:00 Uhr Jülich, Bahnhof
BUCHUNG:
Anmeldung (bis 21.4.2026) online unter https://ogv-leverkusen.de/programm/anmeldung-zu-fahrten

Infoflyer zum Download hier.



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Beschreibung

Der Jülicher Geschichtsverein wurde 1957 neu gegründet und steht in der Tradition des ersten Jülicher Geschichtsvereins von 1923. Leitlinie des Vereins bei allen seinen Aktivitäten ist, das Wissen und das Verständnis breiter Kreise für die Geschichte der Stadt, des Altkreises und des Herzogtums Jülich zu mehren und zu erhalten. Heute hat der Verein rund 300 Mitglieder.