Zwei Jahrzehnte Gemeinschaft, Entwicklungsschritte und Freundschaften: Die Kleine Zehn hat sich in 20 Jahren zu einem Erfolgsmodell und nicht mehr wegzudenkenden Eckpfeiler im Angebot der Kinderbetreuung in der Kommune entwickelt. Am Sonntag blickten die Verantwortlichen auf die Zeit seit 2006 zurück.
Vorsitzende Patrizia Gleis-Hochenburger erinnerte an die Anfänge als Privatinitiative, der 2009 die Eintragung in das Vereinsregister gefolgt war. Zielsetzung war und ist heute noch, Kindern ab eineinhalb Jahren bis zum Kindergartenalter einen Ort zu bieten, in dem sie spielerisch die Welt entdecken und soziale Kontakte knüpfen können, den Eltern soll darüber hinaus Freiraum und Entlastung ermöglicht werden. Seit Beginn seien etwa 220 Mädchen und Jungen betreut worden, was zeige, dass das Konzept sich bewährt habe und gelebt werde.
Bürgermeister Johann Weigert gratulierte im Namen der Gemeinde zum Jubiläum, das Anlass gebe zurückzublicken, das Erreichte zu würdigen und zuversichtlich in die Zukunft zu blicken. Die Betreuung schaffe die Basis für Erlebnisse, Erinnerungen und gemeinsames Lernen und wirke so positiv prägend für die Entwicklung der Kinder. Als Geschenk übergab er eine Spende in Höhe von 300 Euro an das Team.
Im Anschluss begeisterte Tania Schnagl Jung und Alt mit ihren Swinging Puppets.
