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4. Woche der Fastenzeit (08.03.2026)
Regens-Wagner-Stiftung Michelfeld
09.03.2026, 14:24
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„Kapitel XXI: Wie der Heilige Franziskus den bösen Wolf zähmte und ihn mit den Einwohnern von Gubbio aussöhnte.“

Ein gefährlicher Wolf terrorisiert die Stadt Gubbio. Die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt haben große Angst und bewaffnen sich. Franziskus fühlt die Angst mit ihnen. 

Dennoch stattet er dem Wolf einen Besuch ab. 

Er schöpft aus seinem Gottvertrauen und begegnet dem Wolf in Würde und mit einem Kreuzzeichen. Er sieht seinen Hunger, seine Bedürftigkeit. 

Dann handelt Franziskus Frieden zwischen dem Wolf und den Menschen aus. Von da an füttern die Menschen den Wolf freundlich und der Wolf begegnet ihnen in Frieden.

Franziskus fühlt mit beiden Seiten, mit der Angst der Menschen und der Bedürftigkeit des Wolfs. Er weiß, wie schwer es ist, Versöhnung und Frieden zu schaffen. Auch wir wissen das.

Gehen wir mit Franziskus respektvoll aufeinander zu!

Impulse:

  • Wo nehme ich Ungutes oder gar „Wolfsenergie“ wahr? 
  • Was ist meine Rolle dabei? 
  • Ich fühle mich in andere ein, wähle Worte des Mitgefühls und tue etwas, damit Ungutes zum Guten werden kann.

Guter Gott,
stärke mich in meiner inneren Haltung für den Frieden und das Gute.

Pace e bene!

Die weiße Lilie blüht für Respekt und Frieden.


Beschreibung

Regens Wagner Michelfeld begleitet Menschen mit Behinderung in Michelfeld, Eschenbach, Königstein, Neuhaus a.d. Pegnitz und Pegnitz. Wir bieten Menschen mit Behinderungen ein Zuhause. Ob im Einzelapartment, im betreuten Wohnen oder in Wohngemeinschaften. So selbstständig wie möglich - so viel Assistenz wie nötig. Darüber hinaus ist auch eine ambulante Betreuung durch unsere Offenen Hilfen in den Landkreisen Bayreuth und Amberg-Sulzbach und den Städten Amberg und Bayreuth möglich: Von Assistenz rund ums Thema Schule und Beruf, über praktische Familienunterstützung im Alltag bis hin zu Freizeit- und Bildungsangeboten. Förderstätte und Werkstätte (WfbM) bieten Tagesstruktur und sinnstiftende Arbeit. Darüber hinaus bieten wir in unseren Förderstätten und unseren Michelfelder Werkstätten Tagesstruktur und sinnstiftende Arbeit. Die Beschäftigten der Michelfelder Werkstätten erledigen Auftragsarbeiten aus Industrie und Handel, fertigen eigene Produkte oder arbeiten in der Dienstleistung. Im Maurushofladen in Michelfeld und im Tante-Edith-Laden in Königstein vermarkten wir unsere eigenen landwirtschaftlichen Erzeugnisse und kunsthandwerklichen Produkte, Waren unserer Partner und bieten eine wunderbare Floristik an.