
Er hat über viele Jahre im Sommer fast schon das Peitinger Ortbild mitgeprägt, wenn Peter Stopper mit seinem Aufsitzmäher unterwegs war und dafür gesorgt hat, dass die Sportanlagen, das Freibad oder andere Grünanlagen wieder „geschniegelt“ aussehen sollten. Jetzt ist er von Bürgermeister Peter Ostenrieder mit einem kleinen Geschenk und einer Brotzeitplatte in den Ruhestand verabschiedet worden. Dabei war er ursprünglich gar nicht als Gärtner eingestellt worden, sondern als Elektriker, was er auch erlernt hatte.
Am 1. Juni 1989 war Peter Stoppers Dienstantritt beim Markt Peiting im Bauhof, und von Anfang an war er auch als Aushilfe zur Betreuung der Friedhöfe mit eingestellt. Ab Mai 1998 wurde er in Peiting zum „Ampelmann“, weil er sich um die im Ort befindlichen Ampelanlagen kümmerte, was zur damaligen Zeit noch durch den Bauhof selbst erledigt werden konnte. Dazu war freilich notwendig, auch einige Weiter- und Fortbildungsmaßnahmen zu ergreifen, was ihn in die Lage versetzte, diese Wartungsarbeiten an den Fußgängerschutzeinrichtungen vorzunehmen. Petr Stopper war insgesamt sehr darauf bedacht, Weiterbildungen zu absolvieren, angefangen beim „betrieblichen Ersthelfer“ über „Verkehrssicherung an Straßen“, von fachlichen Fortbildungen zur Rasenregeneration bis zum Fahrertrainig für Großflächenmäher, oder vom „Verantwortlichen für verkehrsrechtliche Sicherung von Arbeitsstellen im Straßenbereich“ bis zum Thema „Arbeitssicherheit am Baum“.
Als Elektriker hinterlässt er aktuell eine Lücke beim Markt Peiting, die es fachlich wieder zu schließen gilt. Da er sich um alle Liegenschaften in diesem Bereich mit gekümmert hat und auch entsprechende Überprüfungen durchgeführt hat, konnte er seinen erlernten Beruf gut mit einbringen. Vorwiegend hatte er sich aber im Lauf der Jahre gut in die Gärtnerkolonne eingearbeitet und war auch lange Verantwortlicher für die wöchentliche „Mülltour“ des Bauhofs, bei der es einen ganzen Tag lang gilt, insgesamt 140 Mülleimer und Hundestationen zu leeren. „Ganz besonders freut mich immer, wenn jemand parallel auch bei der Freiwilligen Feuerwehr dabei Ist, das galt für den Peter ja auch viele Jahre mittlerweile“, auch dafür dankte der Bürgermeister bei der Verabschiedung nochmals gesondert. Der Vorteil sei, dass eben zu üblichen Tageszeiten oftmals viele Feuerwehrleute nicht direkt verfügbar seien. Hier sind diejenigen, die selbst bei der Gemeinde arbeiten, eine wirklich wertvolle Ergänzung. Auch der Personalrat und die Kollegen würdigten Peter Stoppers Arbeit im Rahmen eines kleinen „dienstlichen Weißwurstessens“ mit Kollegen und Vorgesetzten zum Abschied. Foto vlnr.: Gärtner und Personalratsvorsitzender Sven Eckert, Bürgermeister Peter Ostenrieder, Peter Stopper, Bauhofleiter Tim Osterhaus, Kollegin Nicole Koenigs und stv. Bauhofleiter Franz Thiel. #heimatinfo
Am 1. Juni 1989 war Peter Stoppers Dienstantritt beim Markt Peiting im Bauhof, und von Anfang an war er auch als Aushilfe zur Betreuung der Friedhöfe mit eingestellt. Ab Mai 1998 wurde er in Peiting zum „Ampelmann“, weil er sich um die im Ort befindlichen Ampelanlagen kümmerte, was zur damaligen Zeit noch durch den Bauhof selbst erledigt werden konnte. Dazu war freilich notwendig, auch einige Weiter- und Fortbildungsmaßnahmen zu ergreifen, was ihn in die Lage versetzte, diese Wartungsarbeiten an den Fußgängerschutzeinrichtungen vorzunehmen. Petr Stopper war insgesamt sehr darauf bedacht, Weiterbildungen zu absolvieren, angefangen beim „betrieblichen Ersthelfer“ über „Verkehrssicherung an Straßen“, von fachlichen Fortbildungen zur Rasenregeneration bis zum Fahrertrainig für Großflächenmäher, oder vom „Verantwortlichen für verkehrsrechtliche Sicherung von Arbeitsstellen im Straßenbereich“ bis zum Thema „Arbeitssicherheit am Baum“.
Als Elektriker hinterlässt er aktuell eine Lücke beim Markt Peiting, die es fachlich wieder zu schließen gilt. Da er sich um alle Liegenschaften in diesem Bereich mit gekümmert hat und auch entsprechende Überprüfungen durchgeführt hat, konnte er seinen erlernten Beruf gut mit einbringen. Vorwiegend hatte er sich aber im Lauf der Jahre gut in die Gärtnerkolonne eingearbeitet und war auch lange Verantwortlicher für die wöchentliche „Mülltour“ des Bauhofs, bei der es einen ganzen Tag lang gilt, insgesamt 140 Mülleimer und Hundestationen zu leeren. „Ganz besonders freut mich immer, wenn jemand parallel auch bei der Freiwilligen Feuerwehr dabei Ist, das galt für den Peter ja auch viele Jahre mittlerweile“, auch dafür dankte der Bürgermeister bei der Verabschiedung nochmals gesondert. Der Vorteil sei, dass eben zu üblichen Tageszeiten oftmals viele Feuerwehrleute nicht direkt verfügbar seien. Hier sind diejenigen, die selbst bei der Gemeinde arbeiten, eine wirklich wertvolle Ergänzung. Auch der Personalrat und die Kollegen würdigten Peter Stoppers Arbeit im Rahmen eines kleinen „dienstlichen Weißwurstessens“ mit Kollegen und Vorgesetzten zum Abschied. Foto vlnr.: Gärtner und Personalratsvorsitzender Sven Eckert, Bürgermeister Peter Ostenrieder, Peter Stopper, Bauhofleiter Tim Osterhaus, Kollegin Nicole Koenigs und stv. Bauhofleiter Franz Thiel. #heimatinfo
