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1.000 Radelnde in der Früh entlasten Stephanskirchen - die Gemeinde dankt!
Radverkehrsbeauftragter
18.06.2026, 20:32
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550 Brezen, 240 Müesliriegel und viele, viele "Danke fürs Radeln!"-Rufe durfte ein Team von 23 Ehrenamtlichen am Mittwochfrüh zwischen 6 und 9 Uhr unter die Leute bringen. Die beliebte "Pendlerbrotzeit" im Rahmen der Aktion STADTRADELN fand heuer erstmals an drei Orten gleichzeitig statt: Am Schloßberg, in der Hofmühle und an der Otfried-Preußler-Schule. 

Dass der Schloßberg der Verkehrsschwerpunkt ist, war klar. Aber auch an der Hofmühle wurden weit über 100 Radelnde gezählt, an der OPS weitere 100. Etwa 20% der Vorbeifahrenden verzichteten auf ihre Brotzeit, und an vielen Straßen standen wir ja gar nicht (z.B. Hofau, Straßen Richtung Vogtareuth/Prutting/Riedering/Bad Endorf. Vielleicht sollten wir die Aktion 2027 noch ausweiten, um wirklich alle zu erreichen.

Auf alle Fälle steht fest: An einem Junimorgen mit ordentlichem Wetter entlasten locker 1.000 Radelnde die Verkehrssituation in Stephanskirchen. Setzt man diese 1.000 Menschen in Autos mit der Standard-Durchschnittsbesetzung von 1,5 Personen, bräuchte es 650 Autos - eine Schlange von etwa 6 km Länge. Den Stau, der dann entstünde, mag man sich nicht vorstellen. Stattdessen: Stau an der Brezenstation, siehe Foto.

Wenn es noch Argumente bräuchte, den Radverkehr in Stephanskirchen weiter zu fördern - hier sind sie.

Und wer noch nicht beim STADTRADELN dabei ist: Schnell über den QR-Code anmelden und noch bis zum 04. Juli mitradeln!

 


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Beschreibung

Bessere Bedingungen für den Rad- und Fußverkehr sind unser Ziel! Weniger Autofahrten bedeuten mehr Lebensqualität für alle - auch für die, die aufs Auto angewiesen sind. Ansprechpartner ist der Radverkehrsbeauftragte Matthias Ameiser.