Die Polizei verzeichnet derzeit ein erhöhtes Aufkommen an Betrugsanrufen in unserer Region. Besonders betroffen sind Ă€ltere MitbĂŒrgerinnen und MitbĂŒrger.
So gehen die TĂ€ter vor:
BetrĂŒger geben sich am Telefon als Polizeibeamte, StaatsanwĂ€lte oder sogar als Verwandte aus. Sie schildern angebliche Notlagen (z. B. Unfall oder Festnahme) und fordern dringend Geld â oft zur Ăbergabe an einen Boten.
Wichtige Hinweise:
- Legen Sie sofort auf und wÀhlen Sie selbst den Notruf 110.
- Die Polizei fordert niemals Geld oder Wertsachen von Ihnen.
- Ăbergeben Sie kein Geld an unbekannte Personen.
- Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen oder zur Geheimhaltung drÀngen.
- Achtung: Telefonnummern können gefĂ€lscht sein (auch â110â).
đ Unser Tipp:
Sprechen Sie mit Familie, Freunden und Nachbarn darĂŒber â insbesondere mit Ă€lteren Angehörigen. Vereinbaren Sie ggf. ein persönliches Kennwort fĂŒr NotfĂ€lle.
Bleiben Sie wachsam!
