
đïž 01.09.2026
đ THL - Rettungszug
đ WĂŒrzburg -> Fulda
Parallel zum Brandeinsatz in der Trampolinhalle wurde am Dienstagabend der Rettungszug der Deutschen Bahn am Standort WĂŒrzburg zu einem Einsatz auf der Schnellfahrstrecke alarmiert.
Bei dem ICE 528 auf der Fahrt von MĂŒnchen nach Dortmund hatte sich wĂ€hrend der Fahrt eine TĂŒr im hinteren Zugteil geöffnet. Der LokfĂŒhrer leitete daraufhin eine Gefahrenbremsung ein. Der Zug kam am Schönrain-Tunnel im Landkreis Main-Spessart zum Stehen.
Da zunĂ€chst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass eine Person durch die geöffnete TĂŒr aus dem Zug geraten sein könnte, wurden umfangreiche Such- und RettungsmaĂnahmen eingeleitet.
Unser Rettungszug wurde mit EinsatzkrĂ€ften der Berufsfeuerwehr, medizinischem Fachpersonal der Hilfsorganisationen und NotĂ€rzten besetzt und zum SĂŒdportal des Schönrain-Tunnels entsandt.
Parallel suchten Feuerwehr, Rettungsdienst, Bundes- und Landespolizei sowie weitere SpezialkrÀfte den betroffenen Streckenabschnitt ab. Dabei kamen unter anderem Drohnen, Rettungshunde und ein Polizeihubschrauber mit WÀrmebildtechnik zum Einsatz.
Die Suche war aufgrund der Dunkelheit und des teilweise schwer zugÀnglichen GelÀndes besonders aufwendig.
GlĂŒcklicherweise konnte keine verletzte oder vermisste Person festgestellt werden.
Insgesamt waren rund 300 EinsatzkrĂ€fte ĂŒber mehrere Stunden im Einsatz.
FĂŒr uns zeigt dieser Einsatz einmal mehr, wie wichtig der Rettungszug fĂŒr die Gefahrenabwehr auf der Schnellfahrstrecke ist â und wie entscheidend die reibungslose Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationen bei EinsĂ€tzen im Bahnbereich ist.
#bf #berufsfeuerwehrwĂŒrzburg #berufsfeuerwehr #feuerwehrwĂŒrzburg #feuerwehr
đ THL - Rettungszug
đ WĂŒrzburg -> Fulda
Parallel zum Brandeinsatz in der Trampolinhalle wurde am Dienstagabend der Rettungszug der Deutschen Bahn am Standort WĂŒrzburg zu einem Einsatz auf der Schnellfahrstrecke alarmiert.
Bei dem ICE 528 auf der Fahrt von MĂŒnchen nach Dortmund hatte sich wĂ€hrend der Fahrt eine TĂŒr im hinteren Zugteil geöffnet. Der LokfĂŒhrer leitete daraufhin eine Gefahrenbremsung ein. Der Zug kam am Schönrain-Tunnel im Landkreis Main-Spessart zum Stehen.
Da zunĂ€chst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass eine Person durch die geöffnete TĂŒr aus dem Zug geraten sein könnte, wurden umfangreiche Such- und RettungsmaĂnahmen eingeleitet.
Unser Rettungszug wurde mit EinsatzkrĂ€ften der Berufsfeuerwehr, medizinischem Fachpersonal der Hilfsorganisationen und NotĂ€rzten besetzt und zum SĂŒdportal des Schönrain-Tunnels entsandt.
Parallel suchten Feuerwehr, Rettungsdienst, Bundes- und Landespolizei sowie weitere SpezialkrÀfte den betroffenen Streckenabschnitt ab. Dabei kamen unter anderem Drohnen, Rettungshunde und ein Polizeihubschrauber mit WÀrmebildtechnik zum Einsatz.
Die Suche war aufgrund der Dunkelheit und des teilweise schwer zugÀnglichen GelÀndes besonders aufwendig.
GlĂŒcklicherweise konnte keine verletzte oder vermisste Person festgestellt werden.
Insgesamt waren rund 300 EinsatzkrĂ€fte ĂŒber mehrere Stunden im Einsatz.
FĂŒr uns zeigt dieser Einsatz einmal mehr, wie wichtig der Rettungszug fĂŒr die Gefahrenabwehr auf der Schnellfahrstrecke ist â und wie entscheidend die reibungslose Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationen bei EinsĂ€tzen im Bahnbereich ist.
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