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Gemeinsames Beten und Bibelteilen
Pfarreiengemeinschaft Rötz - Heinrichskirchen
29.04.2026, 15:38

Wir wollen uns regelmäßig treffen, um in einer kleinen Gemeinschaft an unseren Schöpfergott zu denken, zu ihm zu beten und uns seine und unsere Existenz vergegenwärtigen (1. Mose, Kapitel 1 und 2). Außerdem wollen wir uns mit seinem Wort – der Bibel – auseinandersetzen, darin Texte lesen und deren Sinn und Bedeutung für unser aktuelles Leben herausstreichen.
Wir wollen letztlich dem Mysterium Gott ein Stück – die Betonung muss auf der Unvollständigkeit liegen – näherkommen und an Jesus Christus eine konkrete Möglichkeit erkennen, wie wir unserem Gott entgegentreten können. Jesus und sein Leben sollen für uns zur Richtschnur werden, um ein gottgefälliges Leben führen zu können. Außerdem wollen wir erkennen, dass Jesus Christus uns die Möglichkeit gibt, Gott in menschgewordener Person anzutreffen (Johannes, 14,6).
Unser – und auch das Ziel aller Christen – sollte es sein, in die Nachfolge Jesu Christi zu treten und dadurch das Heil zu erlangen. Jesus Christus als historische Person, dessen Existenz kein seriöser Historiker in Zweifel zieht bzw. ziehen kann, soll uns begleiten und uns in seinem Handeln immer als das Maß aller Dinge gelten. Uns sollte immer klar sein, dass das Leben als Christ nicht ohne Opfer und auch nicht zum Nulltarif erhältlich ist. „Wenn euch die Welt hasst, so wisst ihr, dass sie mich vor euch gehasst hat“ (Johannes, 15,18).

Ich freue mich schon, mit euch gemeinsam in der Heiligen Schrift zu lesen und gemeinsam beten zu dürfen.
Wir treffen uns wöchentlich immer am Dienstag in der Zeit von 19:00 bis max. 20:30 Uhr.
Beginn soll der 19.05.2026 sein und wir werden uns im Sitzungssaal des Pfarrhauses treffen.

Gerne möchte ich euch von meinen persönlichen Beweggründen und meiner Lebens- bzw. Glaubensgeschichte erzählen und dem Wunsch, in einer Gruppe zu unserem Herrn und Meister zu beten, ihn zu huldigen und lobzupreisen. Unser Wunsch als Christen sollte immer sein, in Beziehung zu unserem Gott zu treten und ihn immer besser kennenlernen zu dürfen.

Letztlich sind wir alles Sünder und wären ohne das Opfer unseren Herrn Jesus Christus, das er in unendlichen Qualen für uns auf sich genommen hat, zweifelsohne verloren.
„Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns“ (1. Johannes 1,8).
Gebt euch einen Ruck, etwas Neues auszuprobieren und schenkt unserem Herrn und auch euch selbst diese Stunde der Kontemplation. Der Heilige Geist schenke euch gute Gedanken und helfe euch bei der Entscheidungsfindung.

Gottes Segen!

Euer Mitbruder Uwe Hecht