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7. Woche der Fastenzeit (29.03.2026)
Regens-Wagner-Stiftung Michelfeld
31.03.2026, 09:11
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„Kapitel XXV: Wie der Heilige Franziskus einen Aussätzigen an seinem Leib und an seiner Seele heilte.“

Die Brüder pflegen einen kranken und leidenden Aussätzigen, welcher zugleich sehr ungeduldig und zornig ist.

Der Kranke kommt an seine Grenzen. Aber auch die Brüder kommen mit ihm an ihre Grenzen und sind am Ende ihrer Kräfte.

Da geht Franziskus selbst zu dem Aussätzigen und spricht: „Gott gebe dir Frieden, mein geliebter Bruder.“ 

Geduldig bleibt er bei dem Kranken und wäscht ihn mit Wasser und Rosenduft. Er gibt die Hoffnung nicht auf. 

Nach einiger Zeit aber kann der Kranke aufstehen und aufgerichtet an Leib und Seele ins Leben gehen.

Grenzerfahrungen gibt es im Leben des Franziskus und der Brüder. Grenzerfahrungen gibt es im Leben Jesu, vor allem in der Karwoche. 

Grenzerfahrungen gibt es in unserem Leben.

Impulse:

  • Wo komme ich konkret an meine Grenzen, mit mir oder mit anderen?
  • Wer ist für mich da? Für wen bin ich da? 
  • Was stärkt mich? Gottes Gegenwart, Hoffnung oder gar … eine Rose?

Guter Gott, Du bist an meiner Seite, wenn ich die Dornen des Lebens spüre, wandle meinen Schmerz mit Deiner Liebe in die Kraft Deiner Blüte.

Die Wildrose blüht für Schmerz und geduldige Liebe.


Beschreibung

Regens Wagner Michelfeld begleitet Menschen mit Behinderung in Michelfeld, Eschenbach, Königstein, Neuhaus a.d. Pegnitz und Pegnitz. Wir bieten Menschen mit Behinderungen ein Zuhause. Ob im Einzelapartment, im betreuten Wohnen oder in Wohngemeinschaften. So selbstständig wie möglich - so viel Assistenz wie nötig. Darüber hinaus ist auch eine ambulante Betreuung durch unsere Offenen Hilfen in den Landkreisen Bayreuth und Amberg-Sulzbach und den Städten Amberg und Bayreuth möglich: Von Assistenz rund ums Thema Schule und Beruf, über praktische Familienunterstützung im Alltag bis hin zu Freizeit- und Bildungsangeboten. Förderstätte und Werkstätte (WfbM) bieten Tagesstruktur und sinnstiftende Arbeit. Darüber hinaus bieten wir in unseren Förderstätten und unseren Michelfelder Werkstätten Tagesstruktur und sinnstiftende Arbeit. Die Beschäftigten der Michelfelder Werkstätten erledigen Auftragsarbeiten aus Industrie und Handel, fertigen eigene Produkte oder arbeiten in der Dienstleistung. Im Maurushofladen in Michelfeld und im Tante-Edith-Laden in Königstein vermarkten wir unsere eigenen landwirtschaftlichen Erzeugnisse und kunsthandwerklichen Produkte, Waren unserer Partner und bieten eine wunderbare Floristik an.