
Glasfaser für Herzogsägmühle, Hausen, Kurzenried und Ramsau: Vertrag mit der Telekom unterzeichnet
Der Glasfaserausbau in Peiting geht einen weiteren Schritt voran: Erster Bürgermeister Peter Ostenrieder hat am Donnerstag den Vertrag mit der Deutschen Telekom unterzeichnet. Im Rahmen des Lückenschlussprogramms werden in den Ortsteilen Herzogsägmühle, Hausen, Kurzenried und Ramsau bisher unterversorgte Bereiche erschlossen. Rund 100 Adressen erhalten bis spätestens August 2030 einen schnellen Glasfaseranschluss.
Dafür sind nach Angaben der Telekom Tiefbauarbeiten auf 4,3 Kilometern Länge nötig. Neun Netzverteiler werden neu errichtet und insgesamt 21 Kilometer Glasfaser verlegt. Der Baustart ist für 2028 vorgesehen.
Die betroffenen Haushalte werden vorab schriftlich informiert. Wer sich registriert, erhält den Hausanschluss kostenfrei. Ohne Registrierung wird zunächst nur ein Leerrohr bis zum Grundstück verlegt; ein späterer Anschluss kann dann kostenpflichtig sein. Ein Vertrag mit der Telekom ist nicht erforderlich. Da der Ausbau gefördert wird, gilt Anbieterneutralität, und die Bürgerinnen und Bürger können ihren Anbieter frei wählen.
Die Wirtschaftlichkeitslücke von rund 700.000 Euro wird zu 90 Prozent von Freistaat und Bund getragen. Den Eigenanteil von etwa 70.000 Euro übernimmt der Markt Peiting.
„Wir kommen damit unserem Ziel eines kompletten Glasfaserausbaus für unseren Ort immer näher“, so Bürgermeister Peter Ostenrieder. „Ich danke allen, die an diesem Verfahren mitgewirkt haben, und freue mich für die Familien und Betriebe in unseren Ortsteilen, die nun eine verlässliche Perspektive für schnelles Internet haben.“ #heimatinfo
Der Glasfaserausbau in Peiting geht einen weiteren Schritt voran: Erster Bürgermeister Peter Ostenrieder hat am Donnerstag den Vertrag mit der Deutschen Telekom unterzeichnet. Im Rahmen des Lückenschlussprogramms werden in den Ortsteilen Herzogsägmühle, Hausen, Kurzenried und Ramsau bisher unterversorgte Bereiche erschlossen. Rund 100 Adressen erhalten bis spätestens August 2030 einen schnellen Glasfaseranschluss.
Dafür sind nach Angaben der Telekom Tiefbauarbeiten auf 4,3 Kilometern Länge nötig. Neun Netzverteiler werden neu errichtet und insgesamt 21 Kilometer Glasfaser verlegt. Der Baustart ist für 2028 vorgesehen.
Die betroffenen Haushalte werden vorab schriftlich informiert. Wer sich registriert, erhält den Hausanschluss kostenfrei. Ohne Registrierung wird zunächst nur ein Leerrohr bis zum Grundstück verlegt; ein späterer Anschluss kann dann kostenpflichtig sein. Ein Vertrag mit der Telekom ist nicht erforderlich. Da der Ausbau gefördert wird, gilt Anbieterneutralität, und die Bürgerinnen und Bürger können ihren Anbieter frei wählen.
Die Wirtschaftlichkeitslücke von rund 700.000 Euro wird zu 90 Prozent von Freistaat und Bund getragen. Den Eigenanteil von etwa 70.000 Euro übernimmt der Markt Peiting.
„Wir kommen damit unserem Ziel eines kompletten Glasfaserausbaus für unseren Ort immer näher“, so Bürgermeister Peter Ostenrieder. „Ich danke allen, die an diesem Verfahren mitgewirkt haben, und freue mich für die Familien und Betriebe in unseren Ortsteilen, die nun eine verlässliche Perspektive für schnelles Internet haben.“ #heimatinfo
