Großer Andrang bei historischen Landmaschinen, geselligem Beisammensein und kulinarischen Spezialitäten aus dem Holzofen – auch Staatssekretär Tobias Gotthardt stattete den Oldtimerfreunden einen Besuch ab.
KALLMÜNZ. Historische Traktoren, alte landwirtschaftliche Maschinen und zahlreiche interessierte Besucher haben beim Herbstfest der Oldtimerfreunde Kallmünz für reges Treiben gesorgt. Bei bestem Ausflugswetter kamen zahlreiche Gäste aus Kallmünz und der näheren und weiteren Umgebung, um die ausgestellten Fahrzeuge und Geräte zu bestaunen und gemeinsam einen geselligen Tag zu verbringen.
Besonderes Interesse galt den liebevoll restaurierten landwirtschaftlichen Oldtimern. Die Maschinen vermitteln einen anschaulichen Eindruck davon, wie die Arbeit auf den Höfen früher aussah. Für die Mitglieder der Oldtimerfreunde ist die Pflege und Erhaltung dieser historischen Technik zugleich ein wichtiger Beitrag zum Bewahren regionaler Geschichte und bäuerlicher Tradition.
Auch Staatssekretär Tobias Gotthardt nahm sich trotz seines vollen Terminkalenders Zeit für einen Besuch bei den Oldtimerfreunden Kallmünz. Im Mittelpunkt standen dabei der Austausch mit den Vereinsmitgliedern und das Interesse an deren ehrenamtlichem Engagement.
Für das leibliche Wohl der Gäste war ebenfalls gesorgt. Besonders beliebt waren die kulinarischen Spezialitäten aus dem vereinseigenen Holzofen, die den Festbesuch für viele Besucher zu einem besonderen Erlebnis machten. Zwischen historischen Maschinen und dem gemütlichen Festbetrieb bot sich Gelegenheit zu Gesprächen und zum geselligen Beisammensein.
Die Oldtimerfreunde Kallmünz sind seit Jahren ein fester Bestandteil des örtlichen Vereinslebens. Mit ihren Veranstaltungen machen sie historische Landtechnik erlebbar und tragen dazu bei, traditionelle Arbeitsweisen und technisches Kulturgut für kommende Generationen zu erhalten.
Das Herbstfest zeigte einmal mehr, dass das Interesse an historischer Technik ungebrochen ist. Gleichzeitig erweist sich die Veranstaltung als Publikumsmagnet, der Kallmünz weit über die Grenzen der Oberpfalz hinaus bekannt macht. Tradition, Technikgeschichte und Gemeinschaft verbinden sich dabei zu einem Fest, das Besucher aus nah und fern anzieht.
