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Vier Tage Klettern, Kultur und Community
AG FrankenPfalz e.V. für Auerbach i. d. OPf.
07.04.2026, 11:25
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Das Frankenjura Kletterfestival 2026 in Königstein verspricht vom 4. bis zum 7. Juni Tage ganz im Zeichen des Kletterns, der Begegnung und der Leidenschaft für den Bergsport. Von Anfang an war es die Mischung aus sportlichen Angeboten, weltweit einzigartigen Kletterfelsen, Inspiration, Musik und entspanntem Festivalflair, die das Kletterfestival zu einem Highlight vieler Kletterer gemacht hat.

 

Ein Höhepunkt des Festivals ist der Deep-Water-Solo-Boulder-Wettkampf, der im Naturbad an einer extra dafür errichteten Wand ausgetragen wird. Bei kniffligen Routen, kombiniert mit dem Absprung ins Wasser, sind Spannung und beste Unterhaltung garantiert.

 

Während tagsüber Experten-Workshops zum Mitmachen einladen, ist beim Open-Air-Filmabend Zeit für große Geschichten und leise Momente.

 

Die Festivalbühne wird wieder Raum für Berichte aus der Welt des Kletterns bieten. Unter anderem wird Lara Neumeier, die seit einem Jahr als professionelle Kletterin lebt und schon zwei Routen der legendären Alpen-Trilogie klettern konnte, von ihren Expeditionen, Abenteuern und persönlichen Erfahrungen berichten. Darüber hinaus dürfen sich die BesucherInnen auf weitere hochkarätige Gäste aus der internationalen Kletterszene freuen.

 

Wenn die Sonne untergeht, gehört die Bühne der Musik. Freitag vereint Thomas Huber Bergsport mit seiner Rock-Band Plastic Surgery Disaster. Samstag sorgen Jamaram mit ihrem unverwechselbaren Sound für ausgelassene Stimmung, bevor The Ohohohs den Festivalabend weitertragen.

 

"Was das Kletterfestival seit jeher auszeichnet, ist die besondere Atmosphäre“, erklärt Nils Beste,Sport-Marketing-Manager bei Petzl Deutschland und Organisator des Festivals: „Das Miteinander von internationalen Top-AthletInnen, lokalen Kletterbegeisterten, Familien und Neugierigen, der perfekte Rahmen durch die Landschaft, den Zeltplatz und das Naturbad: Besser geht es nicht.“

 

Auch das Thema Nachhaltigkeit spielt wieder eine Rolle. Durch einen kostenlosen Shuttlebus besteht die Möglichkeit, die Anreise zum Festivalgelände und die Fahrten zu den Klettergebieten umweltfreundlich zu gestalten.

 

Neben dem Unterhaltungsprogramm gibt es zahlreiche Ausstellerstände führender Outdoor-Marken wie Petzl, Patagonia, Bergzeit, Scarpa, LaSportiva, Deuter, Tenaya, Rafiki und Yeti.

 

Für das leibliche Wohl sorgen Foodtrucks und der Naturbad-Kiosk, was das Festivalgelände auch kulinarisch zum Treffpunkt macht.

 

Möglich ist das Ganze nur durch die Zusammenarbeit der acht FrankenPfalz-Gemeinden – ein herzlicher Dank an alle Beteiligten. Und: danke auch an alle Anwohner für ihr Verständnis, wenn es an diesen Tagen manchmal etwas lauter wird.

 

Mehr zum Frankenjura Kletterfestival 2026 findest du hier Symbol externerLink selbstErstellt

 

Bild: Deep-Water-Solo-Boulder-Wand beim Kletterfestival 2024; Foto: PetzlFrankenjuraKletterfestival2024_SimonToplak


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Beschreibung

Der Zusammenschluss von acht Gemeinden aus den Regierungsbezirken Oberfranken, Mittelfranken und Oberpfalz ist aus der Überzeugung entstanden, dass Politik den Menschen folgen muss und nicht an politischen Grenzen Halt machen darf. Was die Mitgliedskommunen eint, ist die Randlage in Ihren Bezirken und Landkreisen - was die Menschen eint, ist eine gewachsene Austauschbeziehung über die Bezirksgrenzen hinweg. Dies war die ursächliche Triebfeder für die Gründung der Arbeitsgemeinschaft FrankenPfalz im Jahr 2004. Die Entscheidungsträger in den Gemeinden waren zur Zeit der Gründung ebenso überzeugt wie heute: Kirchturm-Denken schafft Konkurrenz - Kooperation bringt uns gemeinsam weiter! Eine Überzeugung, mit der in den letzten Jahren viele gemeinschaftliche Projekte erarbeitet werden konnten und zu der noch heute alle Gründerkommunen stehen: Stadt Auerbach, Markt Königstein, Gemeinde Hirschbach, Gemeinde Hartenstein, Stadt Velden, Markt Neuhaus a.d. Pegnitz, Markt Plech und Stadt Betzenstein. Seit Mai 2019 ist die FrankenPfalz ein eingetragener Verein, der gemäß seinem Satzungszweck folgende Zielsetzungen verfolgt: Förderung, Erhaltung und nachhaltige Entwicklung der natürlichen Lebensgrundlagen, der Regionalentwicklung und der kulturellen Identität, die der Zukunftssicherung der Region dienen.