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Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen
Förderverein Denkmal der Heimatvertriebenen am Rahmenberg
20.09.2026, 17:54
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Im Anschluss an die Gedenkfeier am Rahmenberg fand im Gasthaus Grainer die jährliche Hauptversammlung statt. Reserl Sem begrüße die anwesenden Mitglieder. Im anschließenden Totengedenken wurde dem verstorbenen Gründungsmitglied Kurt Weber gedacht. In ihrem Jahresbericht freute sich die Vorsitzende vor allem über sechs neu hinzugekommene Mitglieder. Ein Dank ging auch an die Gemeinde für den jährlichen finanziellen Zuschuss und die unkomplizierte Zusammenarbeit mit dem Bauhof. Wolfgang Reincke stellte den Kassenbericht vor, die Kassenprüfer Roland Fauska und Wolfgang Schmid bestätigten eine sorgfältig geführte Kasse. Nach den Grußworten von Bürgermeister Wolfgang Schmid übernahm dieser als Wahlleitung die Neuwahlen. Reserl Sem wurde in ihrem Amt als erste Vorsitzende bestätigt. Stellvertretende Vorsitzende ist Claudia Glier, als stellvertretender Vorsitzender und Kassier wurde Wolfgang Reincke bestätigt, ebenso Regina Hofbauer als stellvertretende Vorsitzende und Schriftführerin. Die gewählten Beisitzer sind Michaela Hennersberger, Dr. Werner Damerau und Margarethe Hampel. 

Vorne von links: 
Michaela Hennersberger (Markträtin/Beisitzerin), Claudia Glier (stellvertretende Vorsitzende), Wolfgang Schmid (1. Bürgermeister/Kassenprüfer), Reserl Sem (1. Vorsitzende), Roland Fauska (Kassenprüfer), Dr. Werner Damerau (Beisitzer),
Hinten von links:
Pfarrer Wolfgang Reincke (stellvertretender Vorsitzender/Kassier), Regina Hofbauer (Markträtin/Schriftführerin), Fritz Sammer, Margarethe Hampel, Robert Masternak


Beschreibung

Am Rahmenberg wurde von den Vertriebenen das „Mahnmal des deutschen Ostens“ zur Erinnerung an die Vertreibung errichtet. An dem Stein hat man die Wappen und die Namen der verlorenen Ostgebiete angebracht. Seit über 20 Jahren kümmert sich der Förderverein darum, das Denkmal der Vertreibung zu erhalten. Im September findet jährlich eine Gedenkfeier statt.