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Jahreshauptversammlung Kirchberger Gartler
Verschönerungs und Gartenbauverein Kirchberg-Triendorf e. V.
15.03.2026, 23:08
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Kirchberger Gartler hielten Jahreshauptversammlung am 7. März 2026.

Nach der Begrüßung durch Manfred Dittrich ließ er das vergangene Vereinsjahr Revue passieren, ung gab einen Ausblick auf die Termine des neuen Jahres. Die nächsten Veranstaltungen sind das Palmbuschn binden, die Beteiligung am Rama Dama der Gemeinde, die Pflanzenbörse, der Arbeitseinsatz im Kreislehrgarten, eine Kräuterwanderung, die Beteiligung an der Fronleichnamsprozession, das Sommerfest, das Kräuterbuschn binden, die Teilnahme am Ferienprogramm der Gemeinde, das Obstpressen und die Beteiligung am Adventsmarkt der Gemeinde.

Neben der Ehrung von Stephan Schramm für 25jährige Mitgliedschaft wurde auch eine Beitragsanpassung vorgenommen. Mit einer Gegenstimme haben die Mitglieder einem zukünftigen Jahresbeitrag von 12 Euro zugestimmt. Bisher betrug der Beitrag seit 2001 unverändert acht Euro. Schließlich fanden auch Neuwahlen statt. Mit drei neuen Beisitzerinnen, Regina Degenhardt, Franziska Prehn und Roswitha Zettl sowie der neuen Kassierin Ruth Kiermeier, die den langjährigen Kassier Ludwig Huber ablöste, wurde die Vorstandschaft nicht nur erheblich jünger, sondern auch sehr viel weiblicher.
Nach dem offiziellen Teil referierte Bernhard Pellkofer, Gärtnermeister in Dingolfing, kompetent und kurzweilig zum Thema „Hitzeresistente Stauden im Garten“. Um für die immer wärmer werdenden Sommer gerüstet zu sein und trotzdem einen pflegeleichten Garten zu haben, empfahl Pellkofer für vollsonnige Standorte z.B. Katzenminze, Steppen-Salbei, Mädchenauge, Prachtkerze, Schafgarbe, Sedum (Fetthenne), Königskerze, Lavendel, Thymian, Missouri Nachtkerze, Mädchenauge, Indigolupine, Klatschmohn, Purpurginster, Mauerpfeffer, Felsensteinkraut, Kronenlichtnelke, Goldgarbe, Junkerlilie, Zierlauch, blaue Rasselblume, blauer Lein und Hornkraut. Es gibt aber auch trockenresistente Blumen für schattige Standorte wie z.B. Salomonsiegel, Schnee-Marbel, Korallen-Iris, Silbernessel, Taubnessel, Storchenschnabel, Silberglöckchen, verschiedene Elfenblumen, Purpurwolfsmilch, Walzenwolfsmilch, Herbstalpenveilchen, Wurmfarn und gestreiftes Maiglöckchen. Als Substrate schlug er Ziegelbruch, Betonbruch, Bauschutt, idealerweise mit Sand gestreckt vor.


Beschreibung

Manfred Dittrich