Nach langen und zähen Gesprächen, sowie Aussagen, dass ein Verlegen der Schienenersatzverkehrshaltestelle in Rupprechtstegen nicht möglich sei, ist es uns nun endlich gelungen, einen sicheren und besser zugänglichen Standort für die Haltestelle Richtung Hersbruck zu finden.
Heute Morgen wurde bei einem sehr konstruktiven Ortstermin mit den zuständigen Vertretern der PI Lauf und Hersbruck, des Verkehrsbehörde des Landratsamts und der DB Regio die Situation der Haltestelle auf der Pegnitzbrücke begutachtet. Vor Ort wurde meinen Ausführungen der Bitten vieler Eltern und Zugfahrern Gehör geschenkt und die Haltestelle für den langen Zeitraum der Streckensperrung als zu gefährlich eingestuft. Wir konnten zusammen eine Verlegung der Haltestelle weiter in die Dorfmitte ausarbeiten. Es wurde festgelegt, dass die SEV Haltestelle in Richtung Hersbruck ab Ende kommender Woche an die Turmuhr verlegt wird. Dafür muss ein Halteverbot eingesetzt werden, damit die Busse im Kurvenbereich auch ausreichend Platz haben, um Mitfahrende einsteigen zu lassen. Die Haltestelle in Richtung Neuhaus bleibt im Einfahrtsbereich zum Bahnhof unverändert. Dadurch ergibt sich eine entzerrte Haltestellensituation und für alle Passagiere eine sicherere Wartesituation. Somit wurde die schlecht beleuchtete, enge und gefährliche Situation entschärft.
Ich bitte die Eltern der Grundschulkinder an unserer Bushaltestelle an der Turmuhr anfangs um etwas Achtsamkeit. Nicht dass ein Grundschüler in den SEV Bus einsteigt und gen Nürnberg fährt.
Ein Dank an die anwesenden Entscheider für ihre pragmatische Lösung. Unsere Anfragen und Bitten in Richtung Bahn blieben seit Wochen aussichtslos ungehört.
