Die Wiederinbetriebnahme der Bahnstrecke zwischen Nürnberg und Regensburg verschiebt sich. Wie die Deutsche Bahn mitteilte, kann die seit Februar laufende Generalsanierung nicht wie vorgesehen abgeschlossen werden. Grund sind noch ausstehende sicherheitsrelevante Prüfungen an der Stellwerkstechnik.
Nach aktuellem Stand soll die Strecke nun am 31. Juli 2026 wieder für den Zugverkehr freigegeben werden. Bis dahin bleiben der eingerichtete Schienenersatzverkehr sowie die Umleitungen der Züge bestehen.
Die Bahn bedauert die Verzögerung und verweist darauf, dass die Sicherheit im Eisenbahnbetrieb oberste Priorität habe. Die Sanierung der Strecke ist Teil eines bundesweiten Modernisierungsprogramms, bei dem in den kommenden Jahren zahlreiche stark frequentierte Bahnverbindungen grundlegend erneuert werden.
