von links nach rechts: Franziska Hörber, Laura Schmidt, Melanie Beier-Schuster
Kiss Nürnberg·Fürth
Ich bin Franziska Hörber, 32 Jahre alt und Sozialarbeiterin.
Ich bringe Erfahrungen aus der Kinder- und Jugendarbeit, dem Freiwilligendienst sowie der Migrations- und Integrationsarbeit mit und war ehrenamtlich in verschiedenen Gremien und organisatorischen Bereichen tätig.
Ich freue mich, den Standort Kiss in Nürnberg/Fürth zu ergänzen.
Selbsthilfe ist für mich ein besonders wertvolles Arbeitsfeld, da es vielseitig, gesellschaftlich relevant und wirksam ist, sowohl auf persönlicher als auch auf gesellschaftlicher Ebene.
Ich freue mich auf die vielfältigen Aufgaben, darauf, meine Kolleginnen und Kollegen besser kennenzulernen, auf die Zusammenarbeit mit den Selbsthilfeaktiven und auf die Vernetzung in Nürnberg und Fürth.
Kiss Nürnberger Land
Mein Name ist Laura Schmidt und ich lebe seit 15 Jahren mit meiner Familie im Nürnberger Land.
Mein Hintergrund ist sehr vielfältig: Geboren in Rumänien, dort habe ich Lehramt studiert und später in der Schweiz Touristik absolviert. In den letzten Jahren folgten dann Weiterbildungen im pädagogischen Bereich – besonders in der Kinder- und Familienarbeit sowie in der Beratung.
Zuletzt habe ich im Familienstützpunkt gearbeitet und dort Kiss kennengelernt. Das Thema Selbsthilfe hat mich sofort interessiert. Seit Januar leite ich nun die Kontaktstelle hier im Nürnberger Land als Nachfolgerin von Ermina Kadic, die in die Geschäftsführung gewechselt ist.
Durch meine Erfahrung in der Familienberatung weiß ich, wie wichtig die Begleitung in schwierigen Zeiten ist. Mein Einstieg bei Kiss hat mir gezeigt, wie kraftvoll die Gemeinschaft als Ergänzung zur Beratung wirkt. Mir ist es ein Herzensanliegen, Menschen dabei zu unterstützen, in Selbsthilfegruppen zusammenzukommen, um sich gegenseitig zu stärken. Ich möchte Räume schaffen, in denen Betroffene durch Austausch ihre eigene Selbstwirksamkeit zurückgewinnen und erleben, dass sie auf ihrem Weg nicht allein sind. Dabei nutze ich auch meine internationale Erfahrung und meine Muttersprache Rumänisch als Brücke, um Barrieren abzubauen und Personen mit unterschiedlichen Hintergründen den Weg in die Gemeinschaft zu erleichtern.
Kiss Erlangen
Ich heiße Melanie Beier-Schuster und komme aus der Verwaltung einer sehr großen Betriebskindertagesstätte. Seit Februar bin ich nun Teil des Kiss Teams in Erlangen. Für Kiss tätig zu sein, bedeutet für mich, Teil eines wichtigen und sinnstiftenden Arbeitsfeldes zu sein. Der Austausch und die gegenseitige Unterstützung, die in Selbsthilfegruppen geleistet werden, sehe ich als einen wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft – das möchte ich gerne aktiv unterstützen. Ich wurde herzlich aufgenommen und freue mich sehr auf die Zusammenarbeit.
Der Beitrag Unsere neuen Kolleginnen erschien zuerst auf Kiss Mittelfranken.
weiterlesen