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Extrem durchschaut - Zwei Filme - Vier Geschichten
AG FrankenPfalz e.V. für Auerbach i. d. OPf.
05.10.2026, 09:15
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Radikalisierung passiert meist nicht von heute auf morgen. Häufig entwickelt sie sich über längere Zeit. Dabei können extremistische Inhalte viele Menschen erreichen. Doch der Weg zurück in ein selbst­bestimmtes Leben ist möglich.
 
Das Bayerisches Innenministerium zeigt in zwei Filmen: "Wie kommt ein Mensch in die rechts­extremistische Szene – und wie gelingt der Weg zurück?" Beide Filme erzählen die realen Geschichten von Menschen, die den Weg aus der rechts­extremistischen Szene geschafft haben.
 
Plakat: Bayerisches Innenministerium

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Beschreibung

Der Zusammenschluss von acht Gemeinden aus den Regierungsbezirken Oberfranken, Mittelfranken und Oberpfalz ist aus der Überzeugung entstanden, dass Politik den Menschen folgen muss und nicht an politischen Grenzen Halt machen darf. Was die Mitgliedskommunen eint, ist die Randlage in Ihren Bezirken und Landkreisen - was die Menschen eint, ist eine gewachsene Austauschbeziehung über die Bezirksgrenzen hinweg. Dies war die ursächliche Triebfeder für die Gründung der Arbeitsgemeinschaft FrankenPfalz im Jahr 2004. Die Entscheidungsträger in den Gemeinden waren zur Zeit der Gründung ebenso überzeugt wie heute: Kirchturm-Denken schafft Konkurrenz - Kooperation bringt uns gemeinsam weiter! Eine Überzeugung, mit der in den letzten Jahren viele gemeinschaftliche Projekte erarbeitet werden konnten und zu der noch heute alle Gründerkommunen stehen: Stadt Auerbach, Markt Königstein, Gemeinde Hirschbach, Gemeinde Hartenstein, Stadt Velden, Markt Neuhaus a.d. Pegnitz, Markt Plech und Stadt Betzenstein. Seit Mai 2019 ist die FrankenPfalz ein eingetragener Verein, der gemäß seinem Satzungszweck folgende Zielsetzungen verfolgt: Förderung, Erhaltung und nachhaltige Entwicklung der natürlichen Lebensgrundlagen, der Regionalentwicklung und der kulturellen Identität, die der Zukunftssicherung der Region dienen.