Das Leid und die Nöte vieler Menschen, ja der ganzen Welt, sind nicht weg zureden. Sie sind da, sie sind belastend, aber sie sind völlig unterschiedlich:
Manchmal vielleicht nur von kurzer Dauer, bei anderen stets präsent. Sie sind oft existenzbedrohend, psychisch belastend, unabwendbar.
Vielleicht ist es hilfreich mit Worten, Gott dieses persönliche und gesellschaftliche Leid hinzuhalten, ihn anzuklagen.
Geben Sie die Gedanken, notiert auf Zettel, in die Klagemauer und bringen so Ihr Leid sichtbar vor Gott. Die Zettel werden dann ungelesen im Osterfeuer verbrannt.
Während der Fastenzeit jederzeit tagsüber zu den Öffnungszeiten der Filialkirche St. Bartholomäus, Thüngfeld
18. Februar bis 04. April 2026
