Mehr als 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer machten sich bei der 33. Herbstwanderung der 5-Sterne-Gemeinden auf den Weg durch die Mainauen und das Maintal.
Gastgeber war in diesem Jahr Sand am Main. Der rund neun Kilometer lange Rundweg war vom Sander Wanderwart Udo Rhein geplant worden.
Mit dabei waren die Bürgermeister der fünf Kommunen Eltmann, Knetzgau, Oberaurach, Rauhenebrach und Sand sowie zahlreiche Stadt- und Gemeinderäte.
Auch Landtagsabgeordneter Steffen Vogel wanderte mit und setzte damit eine Tradition fort. Seit Jahren nimmt er regelmäßig an den Herbstwanderungen teil.
Vom Weinfestplatz ging es zunächst über die Seestraße in Richtung Altmain. Unterwegs passierte die Gruppe die alten Fährhäuser bei Zeil. Dort war 1855 im Zuge der Mainbegradigung ein Fährbetrieb aufgenommen worden, als es noch keine Brücke über den Main gab.
Die Herbstwanderung verbindet die fünf Kommunen im nördlichen Steigerwald seit vielen Jahren. Die Gemeinden wechseln sich mit der Ausrichtung ab und stellen jeweils den Rundweg zusammen. Der Austragungsort für das kommende Jahr steht bereits fest. Im September 2027 führt die 34. Herbstwanderung nach Knetzgau.
3 Am Altmain legten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Rast mit Blick auf die Wallfahrtskirche Maria Limbach ein.
Gastgeber war in diesem Jahr Sand am Main. Der rund neun Kilometer lange Rundweg war vom Sander Wanderwart Udo Rhein geplant worden.
Mit dabei waren die Bürgermeister der fünf Kommunen Eltmann, Knetzgau, Oberaurach, Rauhenebrach und Sand sowie zahlreiche Stadt- und Gemeinderäte.
Auch Landtagsabgeordneter Steffen Vogel wanderte mit und setzte damit eine Tradition fort. Seit Jahren nimmt er regelmäßig an den Herbstwanderungen teil.
Vom Weinfestplatz ging es zunächst über die Seestraße in Richtung Altmain. Unterwegs passierte die Gruppe die alten Fährhäuser bei Zeil. Dort war 1855 im Zuge der Mainbegradigung ein Fährbetrieb aufgenommen worden, als es noch keine Brücke über den Main gab.
Zur Brotzeit machte die Gruppe in den Mainauen am Altmain Halt und genoss dabei den Blick auf die Wallfahrtskirche Maria Limbach. Für die Verpflegung sorgten gemeinsam die fünf beteiligten Kommunen. Auch die Sander Weinprinzessin Anna Rippstein half mit und schenkte Wein aus.
Weiter ging es südlich von Sand auf eine Anhöhe, von der sich ein weiter Blick über das Maintal bot. Anschließend führte der Weg zurück zum Pfarrheim St. Franziskus. Bei einem gemeinsamen Mittagessen ließen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Wanderung ausklingen. Für die musikalische Unterhaltung sorgte Alleinunterhalter Dieter Dürnhöfer aus Sand.
Fotos:
1 Mehr als 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer machten sich bei der 33. Herbstwanderung der 5-Sterne-Gemeinden auf die neun Kilometer lange Strecke rund um Sand.
2 Für die Verpflegung bei der Brotzeit sorgten gemeinsam die fünf beteiligten Kommunen Eltmann, Knetzgau, Oberaurach, Rauhenebrach und Sand.3 Am Altmain legten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Rast mit Blick auf die Wallfahrtskirche Maria Limbach ein.
Text & Bilder: Christian Licha
