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Jugendfeuerwehr fit für den Notfall – Wissen, das Leben retten kann 75 Feuerwehren zu Gast in unserer Gemeinde
Freiwillige Feuerwehr Naisa
29.10.2026, 15:38
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Ein besonderer Tag für die Feuerwehrjugend und ein starkes Zeichen für die Nachwuchsarbeit:

Der diesjährige Wissenstest der Jugendfeuerwehren des Landkreises Bamberg fand am 17. Oktober erstmals in der Ellertalhalle in Litzendorf statt. Unter der Organisation der FF Naisa fanden sich dazu neben allen örtlichen Jugendfeuerwehren insgesamt 430 Jugendliche aus dem gesamten Landkreis und der Stadt Bamberg mit 125 Betreuern und zahlreichen Prüfern zusammen, um ihr feuerwehrtechnisches Wissen unter Beweis zu stellen. Nach der Begrüßung durch zweiten Bürgermeiter Matthias Rosenzweig und dem Kreisjugendwart Klaus Jungkunz konnte es losgehen.

Der Wissenstest, welcher dieses Jahr unter dem Motto „Geräte und Armaturen“ stand, ist ein wichtiger und jährlich wiederkehrender Bestandteil der Jugendausbildung. Das Ergebnis spricht für sich: Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern haben auch 34 Jugendliche aus unseren stark vertretenen Gemeinde-Feuerwehren den Wissens-test erfolgreich bestanden und konnten anschließend stolz ihr neues Abzeichen entgegennehmen. Dieses ist nicht nur eine Anerkennung der erbrachten Leistung, sondern auch ein sichtbares Zeichen für das Engagement und die Bereitschaft der Jugendlichen, Verantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen.Ein besonderer Dank gilt allen Jugendwarten, Betreuern und Helfern, die mit ihrer Arbeit diese Erfolge durch Organisation und Ausbildung möglich machen. Die Veranstaltung bot zugleich eine wertvolle Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen, Erfahrungen auszutauschen und die Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehren weiter zu stärken.

Mit einer eigenen Jugendfeuerwehr in jedem Ortsteil sind wir dabei für die Zukunft sehr gut aufgestellt. Denn die Jugendlichen sind die Feuer-wehr von morgen – und schon heute ein unverzichtbarer Teil unserer Gemeinschaft.

Wenn alle an einem Strang ziehen und die Zusammenarbeit weiter gestärkt wird, profitieren davon nicht nur die Feuerwehren selbst, sondern die gesamte Gemeinde – heute und in Zukunft.