Bei der Ortshauptversammlung im Hohenthanner Brauereigasthof hat die Junge Union Hohenthann auf ein aktives Jahr zurückgeblickt und zugleich den Blick auf die kommenden Gemeinderatswahlen gerichtet. JU-Ortsvorsitzender Mario Forstner begrüßte dazu zahlreiche Mitglieder sowie Ehrengäste, darunter Erste Bürgermeisterin Andrea Weiß, Zweite Bürgermeisterin Ursula Beck, CSU-Ortsvorsitzenden Dr. Maximilian Ganslmeier und JU-Kreisvorsitzenden Stefan Berghammer.
In ihrem Grußwort würdigte Bürgermeisterin Weiß die Rolle der Nachwuchsorganisation: „Ihr seid seit 13 Jahren eine feste politische Größe in Hohenthann. Egal ob beim Ferienprogramm, auf dem Weihnachtsmarkt, mit Veranstaltungen wie dem Pokerturnier oder mit Euren Anträgen im Gemeinderat – Ihr seid die Stimme der jungen Generation in Hohenthann.“ Besonders hob sie Initiativen wie den Ausbau des Mobilfunks, Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung des Freibads, das Baulandvergabemodell für Einheimische sowie die Realisierung des Bikeparks und der Pumptrack-Anlage hervor.
Ein besonderer Höhepunkt des Abends war die Ehrung von Dr. Maximilian Ganslmeier für 15 Jahre Mitgliedschaft in der Jungen Union. Die beiden JU-Vorsitzenden Eva Schwimmbeck und Mario Forstner würdigten den Werdegang des 35-jährigen Familienvaters, der den Ortsverband 2013 mitgegründet und über viele Jahre geprägt hat. „Ohne dich würden wir alle nicht hier sitzen. Du hast der jungen Generation in Hohenthann eine Stimme und eine Plattform gegeben“, betonten sie. Ganslmeier war acht Jahre Ortsvorsitzender, später Kreisvorsitzender der Jungen Union und ist bis heute Gemeinderat, Kreisrat sowie Jugendbeauftragter.
Sichtlich gerührt dankte Ganslmeier für die Auszeichnung und richtete den Blick auf die kommende Wahl: „Es ist mir eine Ehre, seit vielen Jahren die JU und damit die junge Generation im Gemeinderat vertreten zu dürfen. Ich wünsche mir, dass mit Eva Schwimmbeck und Mario Forstner die nächste Generation aus der JU den Sprung in den Gemeinderat schafft. Die beiden sind eine starke Stimme für Landjugend, junge Erwachsene und junge Familien.“
Damit wurde auch deutlich, dass die Junge Union weiterhin Verantwortung übernehmen und die Zukunft der Gemeinde aktiv mitgestalten will. "Wir werden die Interessen der jungen Generation auch künftig wirkungsvoll in die Gemeindepolitik einzubringen", machten Eva Schwimmbeck und Mario Forstner abschließend deutlich.
