Christian Kainz beeindruckte gestern Abend seine aufmerksamen Zuhörenden mit einem flammenden Plädoyer für eine artenfreundliche Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen. Beim abendlichen Rundgang über seine zu Biodiversitäts-Hotspots umgestalteten Agrarflächen in Wieskatzing spürte seine Zuhörerschaft die Leidenschaft des erfahrenen Biologen, der bei der Umgestaltung nicht nur sein Fachwissen in die Tat umsetzt, sondern den die Grundsatzfrage beschäftigt: Was kann ein Landwirt auf noch so kleinen Flächen beitragen, um dem Artensterben entgegenzuwirken? Martin Lackermeier bedankte sich eingangs im Namen des Mitveranstalters, der Landshuter Fachschule für Agrarwirtschaft, für die zukunftsweisende Führung.
