Johanniter-Kinderkrippe „Wiesenzwerge“ begibt sich auf Waldgeistersuche
Am 18. Mai 2026 begaben sich fünf Kinder der Johanniter-Kinderkrippe „Wiesenzwerge“ gemeinsam mit Johanna Karl, die eine Ausbildung zur Erzieherin absolviert, im Rahmen ihrer Facharbeit zum Thema „Sinneserfahrungen in verschiedenen natürlichen Lebensräumen“ auf eine spannende Waldgeistersuche.
Mit offenen Augen, neugierigen Fragen und viel Begeisterung erkundeten die Kinder den Lebensraum Wald. Dabei wurden zahlreiche kleine „Schätze“ entdeckt und gesammelt – darunter Äste, Blumen, Tannenzapfen, Blätter und sogar Schneckenhäuser. Besonders aufmerksam lauschten die Kinder auch den Geräuschen des Waldes und nahmen die Natur mit allen Sinnen wahr.
Ein besonderes Highlight war das kreative Gestalten eines „Waldgeistes“. Mit natürlicher Modelliermasse durften die Kinder ihre gesammelten Fundstücke an einen Baum kleben und daraus kleine Kunstwerke erschaffen. „Kommt der dann und schaut sich des an?“, fragte die kleine Julia neugierig, während sie vorsichtig eine Blume in den Ton an der Baumrinde drückte.
„Ein wunderschönes Kunstwerk und ein tolles Angebot“, lobte Erzieherin Andrea Demleitner, die den Ausflug in den Wald begleitet hat. Der Ausflug war für die Kinder ein besonderes Erlebnis und bot viele wertvolle Sinneserfahrungen in der Natur.
