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Programm für Podiumsdiskussion steht
Kolpingsfamilie Erbendorf
28.01.2026, 10:45
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Es ist angerichtet: Das Programm für die Podiumsdiskussion mit den Erbendorfer Bürgermeisterkandidaten steht. Drei Kandidaten und eine Kandidatin wollen den Chefsessel im Rathaus erobern. Doch wer steht eigentlich für was? Was sind die Ideen der Kandidaten? Was wollen sie ändern und was beibehalten? Die Kolpingsfamilie fühlt ihnen am Freitag, 30. Januar, ab 19.30 Uhr in der Stadthalle auf den Zahn.

 

Zu Beginn stellt die Kolpingsfamilie die Kandidaten Bernhard Schmidt von den Freien Wählern, David Frischholz von Miteinander für Erbendorf, Matthias Fütterer von der CSU/CWL und Petra Thomas von der SPD kurz vor. Dann darf jeder in genau einer Minute erklären, warum er/sie nach eigener Ansicht die beste Wahl ist. Anschließend müssen sich die Bewerber den Fragen der Kolpingsfamilie und der Bürger stellen. Die Organisatoren wollen möglichst viele Themen, welche die Einwohner bewegen, zur Sprache bringen. „Manchmal sind es Maßnahmen, die gar nicht viel Geld kosten, welche sich die Bürger wünschen“, verrät die Kolpingsfamilie. Beispiele seien Änderungen bei der Grüngutannahme im Bauhof, Winterdienst auf einem Abschnitt des Kurwegs und geöffnete Toiletten im Friedhof.

Um möglichst viele Antworten zu bekommen, wird es neben den Diskussionsrunden zu Themen wie Verschuldung und Stadtentwicklung auch erstmals vier Speed-Runden geben, bei der alle Kandidaten in Sekundenschnelle gleichzeitig zu einem Thema Stellung beziehen müssen. Dazu erhält jeder Kandidat zwei Tafeln: eine mit einem grünen Haken für Zustimmung und eine mit einem roten Kreuz für Ablehnung. Eine davon muss er bei jeder Frage hochhalten. Enthaltungen gibt es nicht. „Die Kandidaten müssen also klare Kante zeigen“, so die Kolpingsfamilie.

Zudem sind mehrere Kameras im Einsatz, und es wird Einspielungen auf einer Leinwand geben. Vor der Diskussion und in der Pause zeigt die Kolpingsfamilie Bilder zu städtischen Einrichtungen und Problemorten. Darunter sind auch die „schiefe Wand“ von Erbendorf und ein bekanntes Haus in Pfaben, das zu einem Lost Place zu werden droht. 

Saaleinlass ist um 18.30 Uhr. Die Kolpingsfamilie bietet vor der Veranstaltung und in der Pause kleine Imbisse und Getränke an. Nach der Diskussion stehen die Kandidaten den Bürgern noch im Saal zu Gesprächen zur Verfügung.


Beschreibung

Das Kolpingwerk ist ein Verband von engagierten Christen, die in Gesellschaft und Kirche auf der Basis des Evangeliums und der Katholischen Soziallehre Verantwortung übernehmen und Wertebewußtsein schaffen. Das christliche Menschenbild ist Orientierung in allen Lebens- und Glaubensfragen und Ausgangspunkt des Engagements. In der Nachfolge Adolph Kolpings erfüllen die Mitglieder in den Kolpingsfamilien und das Kolpingwerk mit seinen Einrichtungen diese Aufgabe. Kolping auf einen Blick: ist ein katholischer Sozialverband bietet Menschen Orientierung und Lebenshilfe begleitet Menschen durch Bildung und Bildungsarbeit verpflichtet sich einer christlichen Weltgestaltung handelt nach den Prinzipien der katholischen Soziallehre ist Kirche in der Welt von heute* ist Lobby für Familien gestaltet Arbeitswelt mit baut mit an der Einen Welt „Das Lachen aus heiterem Herzen ist mehr wert als die längste und schärfste Predigt.“