Die Feuerwehr Niederaichbach wurde gemeinsam mit den Feuerwehren Wolfsbach, Deutenkofen und dem Löschzug Frauenberg der Stadt Landshut sowie dem Rettungsdienst und der Polizei zu einem Gasaustritt im Freien nach Wolfsbach alarmiert.
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Ausgangspunkt des Einsatzes war ein oberirdischer FlĂŒssiggastank, an dem Gas austrat. Die Feuerwehr Niederaichbach ging unter schwerem Atemschutz mit einem GasmessgerĂ€t zur Erkundung vor. Dabei stellte sich heraus, dass das Sicherheits- bzw. Ăberdruckventil des FlĂŒssiggastanks angesprochen hatte und kontrolliert Gas abblies.
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WĂ€hrend der Erkundung wurde der Brandschutz sichergestellt und die StraĂe im Bereich der Einsatzstelle vollstĂ€ndig fĂŒr den Verkehr gesperrt, um eine GefĂ€hrdung durch mögliche ZĂŒndquellen auszuschlieĂen.
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Nach etwa 30 Minuten schloss das Sicherheitsventil selbststĂ€ndig wieder, sodass kein weiterer Gasaustritt mehr festgestellt werden konnte. Nach einer abschlieĂenden Kontrolle und der Aufhebung der AbsperrmaĂnahmen konnten die eingesetzten KrĂ€fte die Einsatzstelle verlassen und wieder einrĂŒcken.
Erneuter Gasaustritt am FlĂŒssiggastank
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Nur kurze Zeit nach dem vorherigen Einsatz wurden die Feuerwehren Wolfsbach und Niederaichbach erneut zu einem Gasaustritt an derselben Einsatzstelle alarmiert.
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Bei der Erkundung bestĂ€tigte sich die Lage: Erneut hatte das Sicherheits- bzw. Ăberdruckventil des oberirdischen FlĂŒssiggastanks angesprochen und lieĂ kontrolliert Gas ab.
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Um die Temperatur des FlĂŒssiggastanks zu senken und ein weiteres Ansprechen des Sicherheitsventils möglichst zu verhindern, kĂŒhlten wir den Tank mit rund 2.000 Litern Wasser. Da die Sonne bereits tiefer stand und der Tank zunehmend im Schatten lag, war davon auszugehen, dass sich dieser nicht weiter aufheizen wĂŒrde.
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Nach Abschluss der KĂŒhlmaĂnahmen und einer erneuten Kontrolle konnte die Einsatzstelle an die Feuerwehr Wolfsbach ĂŒbergeben werden. FĂŒr die angekĂŒndigten heiĂen Tage werden dort vorsorglich geeignete MaĂnahmen vorbereitet, um den FlĂŒssiggastank bei Bedarf frĂŒhzeitig kĂŒhlen zu können. Ziel ist es, ein erneutes Ansprechen des Sicherheitsventils und damit weitere Alarmierungen der Feuerwehren möglichst zu vermeiden.
