FaMö-Treffen mit dem Radverkehrsbeauftragten
Seit nunmehr 5 Jahren setzt sich FaMö intensiv für mehr Verkehrssicherheit für Radfahrende und Fußgänger auf der Hauptstraße und der Kleinseebacher Straße ein. Da es sich bei beiden Straßen um Kreisstraßen handelt, liegt die Zuständigkeit beim Landkreis Erlangen-Höchstadt.
Der Landkreis signalisierte uns in den vergangenen Jahren wiederholt, dass an Problemlösungen gearbeitet werde. Anfang des Jahres erkundigten wir uns beim Radverkehrsbeauftragten des Landkreises, Herrn Michael Förster, nach dem aktuellen Planungsstand. Daraufhin erfolgte eine Einladung zu einem persönlichen Austausch im Landratsamt.
Herr Förster informierte uns, dass es aktuell keine realisierbaren Planungsansätze für die beiden Kreisstraßen in Möhrendorf gibt. Ein Zeitpunkt für künftige Lösungsvorschläge ist derzeit nicht absehbar.
Diese Deutlichkeit war für uns ernüchternd. Dennoch werden wir uns weiterhin engagiert für die Verkehrssicherheit einsetzen und bauen dabei auf die nachdrückliche Unterstützung des Möhrendorfer Gemeinderates. Herr Förster betonte in diesem Zusammenhang, dass die Gemeinde seit der Novellierung des Straßenverkehrsrechts ein Antragsrecht gegenüber dem Landkreis besitzt. Dieser ist daraufhin verpflichtet, sich mit einem solchen Antrag inhaltlich fundiert auseinanderzusetzen.
Die Problemanalyse aus dem Jahr 2021 im Downloadbereich
Im März 2021 haben wir dem Landkreis eine detaillierte Analyse zur Verkehrssicherheit übermittelt. Auch wenn punktuelle Details nicht mehr tagesaktuell sind, bleiben die zentralen Aussagen leider weiterhin bestehen. Wir stellen dieses Dokument allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern im Downloadbereich zur Verfügung.
Ihre Meinung ist uns wichtig: Haben Sie Ergänzungen zu unserer Problemanalyse? Kontaktieren Sie uns gerne per Mail (famoe-aktiv@web.de).
