Die „Großen“ der Johanniter-Kinderkrippe „Wiesenzwerge“ erkunden die Vogelwelt und entdecken Frösche, Reiher und Biberspuren
Einen spannenden Ausflug in die Natur unternahmen die „Großen“ der Johanniter-Kinderkrippe „Wiesenzwerge“ in Tegernheim. Gemeinsam mit Sozialpädagogin Katrin Kelly und Gruppenleitung Andrea Demleitner machten sich die dreijährigen Kinder der Marienkäfer- und Raupengruppe auf den Weg zur Donau, um dort die heimische Vogelwelt zu erkunden.
Die Brotzeit gab es an diesem Tag ganz unkompliziert „to go“ im Krippenwagen. Bereits auf dem Weg zum Donauufer warteten die ersten besonderen Naturerlebnisse auf die Kinder: Aus den nahegelegenen Wiesen erklang ein lautes Froschkonzert. „Die haben sich versteckt, die Frösche!“, stellte der kleine Moritz fest beim Versuch die Frösche zu entdecken.
Kurz darauf war das Hämmern eines Spechts zu hören, der fleißig an einem Baum arbeitete. Vorbei an Gänsen und Graureihern führte der Weg schließlich bis zur Vogelbeobachtungsstation. Dort schlichen die Krippenkinder ganz leise bis ans Ufer, um die Vögel nicht zu erschrecken. Mit großer Aufmerksamkeit konnten verschiedenste Vogelarten beobachtet werden – sogar einige Vögel in ihren Nestern.
Ein weiteres Highlight wartete auf dem Rückweg: Gemeinsam begutachteten die Kinder die deutlichen Bissspuren eines Bibers an einem Baum. Zum Abschluss des gelungenen Ausflugs sangen die Kinder gemeinsam das Lied „Auf der Donau will ich fahren“ und ließen damit einen erlebnisreichen Tag ausklingen.
