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Eine Führung zu wenig bekannten Exponaten des Museums "Was sonst verborgen bleibt – Wo die Sammlung lebt "
Bauernmuseum Bamberger Land
23.04.2026, 11:57
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Was sonst verborgen bleibt – Wo die Sammlung lebt

Eine Führung zu wenig bekannten Exponaten des Museums

Ganz im Sinne des Internationalen Museumstags unter dem Motto „Museen entdecken“ lädt das Bauernmuseum Bamberger Land am 17. Mai 2026 um 15:00 Uhr zu einer besonderen Führung ein. Diesmal steht nicht die klassische Ausstellung im Mittelpunkt, sondern das, was Besucherinnen und Besucher sonst kaum zu sehen bekommen: die Sammlung des Museums.

Abseits von beleuchteten Vitrinen und sorgfältig gestalteten Ausstellungsräumen verbirgt sich ein spannender Kosmos. In Kartons und Magazinen lagern zahlreiche Objekte, die nur selten gezeigt werden. Bei diesem geführten Rundgang gibt es die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und Stücke zu entdecken, die normalerweise im Verborgenen bleiben.

Dabei wird auch deutlich, wie viel Arbeit hinter den Kulissen steckt: das Erfassen, Bewahren und Pflegen der Objekte gehört zum Alltag im Museum und ist ein zentraler Bestandteil der Museumsarbeit. Im Rahmen eines aktuellen Projekts zur Erschließung und Weiterentwicklung der Sammlung spielt das derzeit eine besonders wichtige Rolle.

Mit diesem Angebot öffnet das Bauernmuseum Bamberger Land seine Türen einmal anders und lädt dazu ein, das Museum aus einer neuen Perspektive zu entdecken.

Bauernmuseum Bamberger Land, Hauptstraße 3-5, 96158 Frensdorf

Sonntag, 17. Mai 2026, 15:00 Uhr, Treffpunkt Museumskasse.

Die Führung ist kostenlos, es fällt der reguläre Museumseintritt von 3,50 € an.

Eine Anmeldung per Email über bauernmuseum@Lra-ba.bayern.de oder über 0951/859650 wird erbeten. 


Beschreibung

Inmitten der vielfältigen Kulturlandschaft des südlichen Landkreises liegt das Bauernmuseum Bamberger Land. Die Gebäude des ehemaligen Bauernhofes mit Wohnstallhaus, Scheune, Austragshaus und Backofen gruppieren sich um einen idyllischen Innenhof. Das Wohnhaus, dessen Erscheinungsbild vom frühen 19. Jahrhundert geprägt ist, bewahrt noch Reste des Vorgängerbaues aus der Zeit um 1676. Farbenfrohe Schablonenmalereien sowie originale Möbel und Gerätschaften dokumentieren die ländliche Wohnkultur in der Zeit um 1920 und spiegeln die Lebens- und Arbeitsbedingungen eines bäuerlichen Betriebes wider.