Wie jedes Jahr haben sich die Freunde fränkischen Brauchtums im Januar getroffen, um auf das vergangene Jahr zurückzublicken.
2025, das Jubiläumsjahr der Gruppe, war voller kleiner, aber feiner Veranstaltungen im Rahmen der 40-Jahr-Feier. Sowohl die jährlichen Termine, wie das Offene Singen, der Fränkische Tanzabend und das Weihnachtsliedersingen, als auch das Offene Singen unter freiem Himmel - bei einer der Rucksackwanderungen - das kleine interne Krumberefest und der Filmenachmittag, sind auf breites Interesse gestoßen.
Höhepunkt des Jahres war der Jubiläumsnachmittag im Oktober, der mit einem Dank-Gottesdienst begann und in der Schlossparkhalle beim gemütlichen Beisammensein endete.
Gerhard Hart ist in seinem Rückblick noch einmal auf die einzelnen Veranstaltungen eingegangen und hat sich bei den Anwesenden für das gute Miteinander bedankt.
Emma Krause berichtete von der Kinder-und Jugendtanzgruppe und Sabine Eckert informierte über die finanziellen Angelegenheiten. Größere Einnahmen gab es im letzten Jahr nicht, aber dennoch konnte die Gruppe einiges spenden. Beim internen Krumberefest am Sportheim wurde eine Spendenbox aufgestellt, sowie beim Jubiläumsnachmittag und beim Weihnachtsliedersingen.
Bei diesen Veranstaltungen waren die Anwesenden entweder von den FfB eingeladen oder es wurde alles gegen Spende abgegeben. Zum Glück waren die Gäste immer sehr großzügig, so konnte dem TSV eine Spende über 250 € für die Jugendarbeit übergeben werden.
1000 € waren beim Jubiläumsnachmittag in der Spendenbox und gingen an die Franziskanerinnen für Projekte in Brasilien und die Spende über 500 € vom Weihnachtsliedersingen wird der Pfarrgemeinde für's Pfarrheim übergeben. Bevor es zum gemütlichen Teil überging, gab es noch einen kurzen Ausblick für das Jahr 2026. Die erste Veranstaltung ist die Familienfosenacht am Rosenmontag und auch sonst gibt es wieder einige Proben, Aktivitäten, Feste und Feiern.
Die FfB können sich glücklich schätzen, dass zu den Aktiven, auch noch viele "Freunde der Freunde" gehören, die "im Hintergrund" wirken und immer als Helfer zur Stelle sind.
So kann als große "Freunde-fränkischen-Brauchtums-Familie" noch vieles möglich gemacht werden!
