absurde Komödie von Alison Kuhn über Einsamkeit, Verantwortung und die katholische Kirche: Regisseur Roberto, der aus der Berliner Off-Theater-Szene gecancelt wurde, die junge Metzgerin Mia, die plötzlich zum Vormund ihrer Schwester mit Down-Syndrom wird, und Pater Oskar Iversen, erproben sich an einer höchst unkonventionellen Laieninszenierung der Passion Christi – und das im erzkonservativen Schwaben
Montag, 20.04., 20 Uhr
Die Kasse öffnet eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn.
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