In einer Zeit, in der uns die Bilder von Krieg und Leid – ganz aktuell die Angriffe und Gegenschläge Israel/USA und Iran – täglich erreichen, spüren viele von uns eine tiefe Ohnmacht. Die anhaltenden Kämpfe zwischen Hamas und Israel, das Leid der Zivilbevölkerung im Gaza-Streifen, der Konflikt zwischen Afghanistan und Pakistan sowie die angespannte Lage in der gesamten Region erschüttern uns.
Zudem geht der Krieg zwischen Russland und der Ukraine inzwischen ins vierte Jahr. Was viele lange für unvorstellbar hielten, ist Realität geworden: Krieg in Europa. Die direkten Auswirkungen sind spürbar – durch Unsicherheit, Aufrüstung, wirtschaftliche Belastungen und die wachsende Sorge um Frieden und Stabilität auf unserem Kontinent.
Gerade jetzt wollen wir innehalten.
Unter dem Motto „Wir beten für den Frieden“ laden wir herzlich zum gemeinsamen Kreuzweg ein. In den Stationen des Leidens Christi wollen wir unsere Sorgen, unsere Fragen und unsere Hoffnung vor Gott bringen. Wir beten für alle Opfer von Gewalt und Terror, für die Verletzten, für die Trauernden – und für Wege der Versöhnung und des Friedens.
Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen:
- für Mitgefühl statt Hass,
- für Dialog statt Waffen,
- für Hoffnung statt Resignation.
8. März - 14:00 Uhr - Pfarrkirche Ergoldsbach
Alle sind herzlich willkommen.
„Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.“ (Mt 5,9)
