Der 30-jährige Krieg ist vorbei – die Pest durchgezogen – das Vilsecker Schloss marode und so beschädigt, dass „was dem zubesorgen habenden gänzlichen Einfall vorzukommen werden wollte, mit der Reparatur fast kein Tag mehr zu versäumen seyn wolle.“ Mit diesem Satz im Brief des Vilsecker Pflegers an den Bamberger Bischof war das Ende der alten Burg vorhersehbar.
