Eine Fotoausstellung über das Leben mit den Naturgewalten
Denkt man an Island, entstehen Bilder von tosenden Wasserfällen, endlosen Gletschern und brodelnden Vulkanen. Doch die wahre Magie dieses Landes offenbart sich erst nach und nach – in der Stille weiter Landschaften, in flüchtigen Lichtstimmungen und in den Menschen, die gelernt haben, mit den rohen Kräften der Natur zu leben.
Vom 01. bis 03. Mai zeigt die in Donaustauf aufgewachsene Fotografin Laura Kopold im Chinesischen Turm ihre Ausstellung „Island: Leben mit den Elementen“. Schon im Kindesalter entfachte ein Beitrag der Sendung mit der Maus ihre Faszination zu Island – einem Land, wo die Menschen näher an der Natur zu leben schienen, als sie es bisher kannte. Mit jungen 23 Jahren erfüllte sie sich ihren Kindheitstraum und verbrachte mehrere Monate auf Island, woraus die Fotoausstellung entstand. Die Ausstellung bietet dabei einen Blick auf Island jenseits bekannter Motive und rückt die Menschen in den Vordergrund, die dieses Land ihre Heimat nennen. Sie zeigt ein Leben mit Wind und Wetter, mit Vulkanausbrüchen und der Weite der Natur. Die Ausstellung lädt Besucher ein, in diese Welt einzutauchen und Island aus einer persönlichen Perspektive kennenzulernen.