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Vortragsreihe „Biosphäre“, Geflügelte Vielfalt in der Streuobstwiese
UNESCO-Biosphärenreservat Rhön - Verwaltung Thüringen
17.03.2026, 07:44
22.09.2026 18:00-22.09.2026 20:00
Propstei Zella/Rhön, Goethestraße 1, 36466 Dermbach
Bilder (1)

Am 22. September 2026 um 18 Uhr öffnet die Propstei Zella/Rhön die Türen für alle interessierten Gäste zur Vortragsreihe „Biosphäre“. An diesem Abend gibt es faszinierende Einblicke in das Naturschutzprojekt „Geflügelte Vielfalt II“ des „Landschaftspflegeverbandes Thüringer Rhön e. V.“

Im Mittelpunkt stehen Fledermaus- und Vogelarten, deren Lebensräume durch gezielte Pflegemaßnahmen wie extensiver Baumschnitt alter Obstbäume in den Streuobstwiesen gefördert wird – und dies auf ca. 55 Hektar Fläche in der Thüringer Rhön. Und auch die Nachpflanzung regionaler Sorten zum Erhalt dieser wertvollen Bereiche spielt eine Rolle.

Wer also mehr über das Leben der Bechsteinfledermaus, des Grauen und Braunen Langohrs oder des Wendehalses erfahren möchte, ist herzlich willkommen.

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Am 22. September 2026 um 18 Uhr öffnet die Propstei Zella/Rhön die Türen für alle interessierten Gäste zur Vortragsreihe „Biosphäre“. An diesem Abend gibt es faszinierende Einblicke in das Naturschutzprojekt „Geflügelte Vielfalt II“ des „Landschaftspflegeverbandes Thüringer Rhön e. V.“

Im Mittelpunkt stehen Fledermaus- und Vogelarten, deren Lebensräume durch gezielte Pflegemaßnahmen wie extensiver Baumschnitt alter Obstbäume in den Streuobstwiesen gefördert wird – und dies auf ca. 55 Hektar Fläche in der Thüringer Rhön. Und auch die Nachpflanzung regionaler Sorten zum Erhalt dieser wertvollen Bereiche spielt eine Rolle. Wer also mehr über das Leben der Bechsteinfledermaus, des Grauen und Braunen Langohrs oder des Wendehalses erfahren möchte, ist herzlich willkommen.

September 2026 um 18 Uhr öffnet die Propstei Zella/Rhön die Türen für alle interessierten Gäste zur Vortragsreihe „Biosphäre“. An diesem Abend gibt es faszinierende Einblicke in das Naturschutzprojekt „Geflügelte Vielfalt II“ des „Landschaftspflegeverbandes Thüringer Rhön e. V.“

Im Mittelpunkt stehen Fledermaus- und Vogelarten, deren Lebensräume durch gezielte Pflegemaßnahmen wie extensiver Baumschnitt alter Obstbäume in den Streuobstwiesen gefördert wird – und dies auf ca. 55 Hektar Fläche in der Thüringer Rhön. Und auch die Nachpflanzung regionaler Sorten zum Erhalt dieser wertvollen Bereiche spielt eine Rolle. Wer also mehr über das Leben der Bechsteinfledermaus, des Grauen und Braunen Langohrs oder des Wendehalses erfahren möchte, ist herzlich willkommen.


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