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Tag der offenen Tür | 50-Jahre Pumpspeicherkraftwerk Langenprozelten
Uniper Kraftwerke GmbH
28.04.2026, 14:19
13.06.2026 10:00-13.06.2026 17:00
Am Sindersbach 25 in 97737 Gemünden am Main
Bilder (3)

Das Pumpspeicherkraftwerk Langenprozelten im Regierungsbezirk Unterfranken beeindruckt durch seine Leistungsfähigkeit und Flexibilität. 
Mit Spitzenlast-Strom auf Abruf unterstützt es seit 1976 als einziges Pumpspeicherkraftwerk im Stromnetz der Deutschen Bahn die CO2-freie Mobilität. 

Aus Anlass des 50. Jahrestages der Inbetriebnahme des Pumpspeicherkraftwerks Langenprozelten lädt die deutsche Wasserkraft bei Uniper sehr herzlich ein zu einem Tag der offenen Tür am Pumpspeicherkraftwerk Langenprozelten.

  • Samstag, 13. Juni2026
  • 10:00 - 17:00 Uhr

Alle Bürgerinnen und Bürger der Region, „Groß und Klein“, können sich bei einem eigenen Rundgang durch das Kraftwerk informieren.
Auch ein Besuch des Oberbeckens ist per Shuttlebus möglich. Es gibt Attraktionen für Kinder und Erwachsene. Eine Live-Band steuert gute Stimmung bei, leckeres Essen und Trinken runden den Besuch ab.

Am Tag der offenen Tür bestehen am Kraftwerksbereich Langenprozelten keine Parkmöglichkeiten.
Bitte nutzen Sie unsere kostenlosen Shuttle-Busse.
Link:
https://www.uniper.energy/de/deutschland/wasserkraft-deutschland/kraftwerksgruppe-pumpspeicher

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihre Uniper Kraftwerke GmbH

 


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Uniper Kraftwerke GmbH

Gewerbe

Beschreibung

Wasserkraft bei Uniper Uniper ist in Deutschland mit einer Ausbauleistung von knapp 2.000 Megawatt der größte deutsche Erzeuger regenerativen Stroms aus Wasserkraft. Deutschlandweit betreibt Uniper mehr als 100 Laufwasser‑, Speicher‑ und Pumpspeicherkraftwerke, vor allem an Main, Donau, Lech und Isar. Diese Kraftwerke erzeugen zusammen jährlich rund fünf Milliarden Kilowattstunden – eine Strommenge, die ausreicht, den Jahresbedarf von über 1,6 Millionen privaten Haushalten zu decken und Emissionen von rund 2,8 Millionen Tonnen Kohlendioxid pro Jahr zu vermeiden. Darüber hinaus leisten die Anlagen vielfältigen Zusatznutzen – von Hochwasserschutz über Beiträge zur Netzstabilität bis hin zur Gewässerreinigung. Das bedarfsgerechte Zusammenspiel der Kraftwerke wird von einer Zentralwarte am Unternehmenssitz der deutschen Wasserkraft in Landshut gesteuert.