Liebe Seniorinnen und Senioren,
bei diesem Informationsnachmittag werden wir uns mit dem Zusammenhang von Demenz und Schwerhörigkeit befassen.
Schwerhörigkeit im Alter ist ein weit verbreitetes Symptom – etwa ein Drittel aller Betroffenen ist mindestens 65 Jahre alt. Allerdings nutzen nur wenige Schwerhörige eine Hörhilfe. Ein unbehandelter Hörverlust beeinträchtigt nicht nur den Alltag und kann damit die Lebensqualität einschränken, sondern steht auch in Verbindung mit anderen Gesundheitsproblemen wie zum Beispiel der Entstehung einer Demenz. Doch warum haben Personen mit einem unversorgten Hörverlust ein erhöhtes Demenzrisiko? Welche medizinischen und psychosozialen Faktoren spielen dabei eine Rolle? Im Vortrag informiert Isabel Stahl, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei digiDEM Bayern, inwiefern Hörverlust ein Risikofaktor für Demenzerkrankungen ist und wie eine Behandlung von Schwerhörigkeit im Alter erfolgen kann.
Alle Seniorinnen und Senioren und ihre Angehörigen sind dazu herzlich eingeladen! Die Teilnahme ist kostenlos.
