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Konzert mit Matthias Arndt
Film-Photo-Ton Museumsverein e.V.
25.09.2026, 10:32
03.10.2026 19:30-03.10.2026 22:30
Kulturbühne Dachgeschoß Huttenschloß, Frankfurter Str. 2 in Gemünden a. Main
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Kulturherbst im Schloss

Am Samstag, dem 03. Oktober 2026 um 19:30 Uhr freuen wir uns auf den Lied(er)finder Matthias Arndt aus Berlin.

Zum 03. Oktober 2026, dem Tag der Deutsche Einheit, gastiert erneut Matthias Arndt, der Lied(er)finder aus Berlin im Huttenschloss! 
Sein Programm trägt diesmal den passenden Titel: „HÜBEN UND DRÜBEN UND MITTENDRIN“ und garantiert bringt er wieder viele neue und alte Lieder, seine Gitarre, Akkordeon und Ukulele mit!!!

Matthias Arndt steht seit vielen Jahren auf der Bühne.
Der gebürtige Brandenburger lebt und arbeitet seit Ende der Achtziger Jahre in Berlin und entdeckte schon früh seine Liebe zum Gesang. 
Den Spruch „Davon könnte ich ein Lied singen“ nimmt er wörtlich und macht sich immer wieder neu seinen Reim auf die Ungereimtheiten und großartigen Kleinigkeiten im eigenen Garten und vor der Haustür …

Freuen Sie sich auf Wortakrobatik, Lieder zum Mitsummen und auf Refrains mit Ohrwurmeffekt- auf ehrliche Texte und natürliche Musik- Lieder für Kopf und Bauch, wärmstens empfohlen zur schmerzfreien Dehnung der Stimmbänder und zur Lockerung der Zwerchfells! 

Ergänzt wird das Konzert mit dem „Duo Löwenzahn“, solo und gemeinsam mit dem Liedermacher.
Der Eintritt ist frei, eine Spende ist erwünscht!

Kulturbühne Dachgeschoss Huttenschloss, Frankfurter Str. 2  in 97737 Gemünden

Platzreservierung auch unter: https://www.voluntira.com/event/lOQHqVxaN6RjROr


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Film-Photo-Ton Museumsverein e.V.

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Beschreibung

Das Museum teilt sich in die drei Bereiche Film, Photo und Ton ein und lädt die Besucher zu einem informativen Rundgang durch die Geschichte dieser Medien ein. Hier wird Ihnen die Geschichte der bewegten Bilder aus verschiedenen Epochen – von der Kamera über den Filmschnitt bis hin zur Projektion – anschaulich dargestellt. Die Geschichte der Photographie beginnt im Jahre 1839 mit beschichteten Blech-, später Glasplatten und endet im digitalen Zeitalter der Moderne. Außerdem wird die Entwicklung der Kameratechnik über einen Zeitraum von mehr als 100 Jahren gezeigt. Wer will, wirft einen Blick in die funktionsfähige Dunkelkammer oder macht sich mit der modernen Reprotechnik vertraut. Interessierte für die Abteilung „Ton“ können unter fachkundiger Führung dem hellen Klang eines Polyphones lauschen oder das nur noch aus Filmen bekannte „Knistern“ einer Grammophonplatte erleben. Daneben lassen verschiedene Plattenspieler und Tonbandgeräte die 1950er-Jahre wieder lebendig werden. Ein reizvolles Museum, das nostalgische Gefühle weckt. Immer wieder Höhepunkte sind die im Kleinen Kinosaal gezeigten Filmklassiker. Der Kinosaal bietet Platz für 42 Personen. Es finden aber auch Vorträge, wechselnde Ausstellungen, kulturelle und musikalische Veranstaltungen sowie Film- und Fotokurse in den Räumlichkeiten statt.